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Kinder, die ihren Familien entrissen werden. Nur, um gefoltert und schließlich qualvoll getötet zu werden. Düstere Eliten, die sich an ihrem Blut laben — getrieben von der Hoffnung, es würde ihnen Gesundheit, Kraft und vielleicht sogar Unsterblichkeit schenken. Gottlose Politiker, die sich von der heiligen Ordnung abgewandt haben und Satan verehren. Die Worte Geistlicher, die keinen Anklang bei den Menschen mehr finden. Und die Wahrheit, die in einem Meer von Lügen ertrinkt.

Diese Sätze klingen vertraut? Dann haben Sie vermutlich auf die eine oder andere Art schon einmal Kontakt zu Qanon gehabt — einer Verschwörungserzählung aus den USA, die auch in Deutschland zahlreiche Anhänger gefunden hat. Tatsächlich ist die Bundesrepublik das Land mit der zweithöchsten Verbreitung.[i] Nur: Diese Sätze sind keine Anschuldigungen, die im Original von Qanon stammen. Vielmehr sind sie mehrere Jahrhunderte alt. Sie stammen aus dem Mittelalter und waren gängige Vorwürfe gegen Juden. Tatsächlich deckt Qanon keine neuen Untaten einer weltweit agierenden Schattenregierung auf, sondern haucht uralten antisemitischen Mythen neues Leben ein.

Qanon: Pizza, Donald Trump, christliche Fanatiker und Rechtsradikale haben ein intellektuelles Baby

Zahlreiche Personen haben über Qanon geschrieben, die wesentlich mehr Kenntnisse über das Phänomen haben als der Autor dieser Zeilen. Beispielhaft sei nur Katharina Nocun genannt.[ii] Ich werde diese Passage deshalb knapphalten und darauf beschränken, was leicht eigenständig nachprüfbar ist. Qanon teilt sich in zwei Elemente auf: „Q“ und „anon“. Dabei beschreibt das Q eine Sicherheitsfreigabe des US-Energieministeriums. Die Person hinter dem Kürzel nimmt für sich in Anspruch, diese zu besitzen. Das zweite Teil ist die Kurzform für „Anonymous“ — spricht die Anonymität von Q.

Das Ganze begann als Internetphänomen auf den Plattformen 4Chan und 8Chan. Hier begann Q Dinge zu posten, die schnell Aufmerksamkeit erregten. Es gebe eine Elite, die einen Pädophilen-Ring betreibe. Hillary Clinton, George Soros, Oprah Winfrey und Tom Hanks seien nur einige der beteiligten Personen. Qanon ist damit ein spiritueller Erbe der Pizzagate-Verschwörungserzählung, die rund um die US-Präsidentschaftswahl 2016 für Schlagzeilen sorgte.

Teilweise glaubt die Qanon-Bewegung, dass die düsteren Eliten die Kinder töten und aus ihrem Blut das Stoffwechselprodukt Adrenochrom gewinnen. Dieses diene als Verjüngungskur. Letzteres lässt sich zwar leicht synthetisch gewinnen und online bestellen, aber dies fällt für die Gläubigen augenscheinlich nicht ins Gewicht. Trump, von hochrangingen US-Militärs angeheuert, kämpft gegen diese Elite, so Q, der seine (oder ihre) Veröffentlichungen „Drops“ nennt.

Auffällig ist, dass immer wieder von einem „Sturm“ die Rede ist, wenn die Anhänger miteinander kommunizieren. Damit ist der Moment gemeint, in dem Trump die Verschwörung aufdeckt und die Verantwortlichen inhaftieren lässt. Im Laufe der Zeit wurde dies immer wieder angekündigt. Q-Anhänger neigen dazu, kleinste Nachrichtenfetzen als Indizien für den nahenden Sturm zu halten.

Natürlich stellt sich ebenfalls die Frage, wer die Verbrechen der Eliten deckt. Hier kommt der von Trump vielfach erwähnte „Deep State“ ins Spiel. Der „tiefe Staat“ ist demnach eine Art Schattenregierung aus Prominenten, Wohlhabenden und Demokraten. Q beruft sich zudem immer wieder auf den christlichen Glauben — ähnlich wie seine Anhänger. Zudem neigt er dazu, kryptisch zu kommunizieren. Er fordert dazu auf, Antworten auf Fragen zu finden. Die Menschen sollten sich selbst auf die Suche begeben.

Dies war allerdings nicht immer so. In der Anfangszeit wurde Q durchaus konkret und nannte beispielsweise Daten für geplante Inhaftierungen. Nachdem sich diese Behauptungen nicht bewahrheiteten, erfolgte der Wechsel. Die Erzählung beruht nun auf etwas, das Sascha Lobo im „Spiegel“ als „Ikea-Effekt“ beschrieb. Es handele sich um „eine Mitmach-Verschwörungserzählung“, ein „selbstgebautes Luftschloss.“ Dies mache einen großen Teil der Attraktivität aus. Menschen schätzten schließlich mehr, woran sie direkt beteiligt seien.

Die Resonanz auf Qanon nahm insbesondere 2020 dramatisch zu. Einige Kongresskandidaten in den Reihen der Republikaner bekannten sich offen zu der Erzählung, für die das FBI im Jahr 2019 eine Terroristenwarnung ausgesprochen hat.[iii] Das bekannteste Beispiel ist Marjorie Taylor Greene. Trump selbst drückte Qanon ebenfalls seine Wertschätzung aus. In seiner Partei gibt es bislang nur wenige Stimmen, die eine kritische Haltung einnehmen. Vizepräsident Mike Pence konnte beispielsweise nur durch massiven öffentlichen Druck dazu bewegt werden, ein Spendenevent abzusagen, das von Qanon-Anhängern ausgerichtet werden sollte.[iv]

Die USA auf dem Weg in die satanistische Diktatur?

Qanon, vom US-Magazin „The Atlantic” zur „neuen amerikanischen Religion“ erhoben, die „sektenartige Züge“ habe, sieht die USA auf dem Weg in die Diktatur der pädophilen Eliten, die von liberalen Globalisten und jüdischen Bankern gestützt würden. Ein Putsch sei in Planung, um diese zu erreichen. Und zwar von innen: Seit Lyndon B. Johnson seien alle US-Präsidenten mit Ausnahme Ronald Reagons kriminell, satanistisch und pädophil gewesen. Gelegentlich spricht Qanon auch von der „globalen Bankenelite“ und nutzt diesen Ausdruck als Chiffre für das Judentum. Die Familie Rothschild wird in diesem Zusammenhang gerne als Anführer eines den Teufel anbetenden Kults genannt.

Trump steht allerdings in seinem Kampf gegen die dunklen Mächte nicht alleine. Er wird angeblich von John F. Kennedy Jr. unterstützt, der seinen Tod nur vorgetäuscht habe. Während der Zeit der Russland-Ermittlungen Robert Muellers war Qanon davon überzeugt, dass es sich eigentlich um ein Cover handelte. Tatsächlich seien es verdeckte Untersuchungen gegen die Demokraten gewesen.

Die antisemitischen Wurzeln Qanons reichen bis ins Mittelalter zurück

Viele Anschuldigungen sind allerdings nicht neu, sondern im Gegenteil sehr alt. Sie reichen bis ins Mittelalter zurück und greifen die Idee der jüdischen Ritualmorde wieder auf.[v] Die Legende ist erstmals für die englische Stadt Norwich im Jahr 1144 nachweisbar und verbreitete sich anschließend rasant über den Kontinent. Der erste prominente Fall im heutigen Deutschland passierte im Jahr 1235 in Fulda. 30 Juden wurden von Bürgern der Stadt erschlagen, nachdem fünf christliche Kinder in einem Feuer umgekommen waren.[vi]

Juden, so der Vorwurf, würden christliche Kinder entführen, foltern, töten und ihr Blut trinken. Sie erhofften sich auf diese Weise, von Krankheiten geheilt zu werden oder den schlechten Geruch zu verlieren, den sie verbreiteten.[vii] Das Schema war dabei stets gleich: Eine Kinderleiche wurde gefunden. Der Mord konnte nicht aufgeklärt werden. Ortsansässige Juden wurden des Ritualmords beschuldigt.[viii]

Insbesondere im 15. Jahrhundert häuften sich die Ritualmord-Vorwürfe. Diese wurden dabei immer absonderlicher. 1475 begann beispielsweise ein Leichnam bei der „Gegenüberstellung“ mit Juden zu bluten, was als Beweis von deren Schuld galt.[ix] Konvertiten bescheinigten zudem, dass Ritualmorde unter Juden weit verbreitet seien. Beispielsweise in Trient gestanden alle Beschuldigten aber erst unter Folter, was jedoch als Beweis ausreichte.[x] In einem Fall kam es erst nach acht Jahren zur Beschuldigung und Verurteilung der Juden. Das Ganze wurde von kirchlicher Seite propagandistisch ausgeschlachtet.[xi]

Juden als angebliche machtvolle Eliten

Juden galten schon im Mittelalter als die geheimen Eliten, die eigentlich die Macht hätten — die Parallele zum tiefen Staat wird deutlich. Die Protokolle der Weisen von Zion griffen diese Legende schon im 19. Jahrhundert wieder auf. Befeuert wurde die mittelalterliche Idee der geheimen jüdischen Eliten davon, dass Gelehrte und Ärzte regelmäßig an Kaiser- und Königshöfen weilten. Friedrich II. zeichnete sie beispielweise als „Untertanen der besonderen Art“ aus.[xii] Der Kaiser verstand möglicherweise sogar hebräisch. Vorherige Herrscher wie Heinrich IV. und Friedrich Barbarossa hatten die Juden ebenfalls besonders in Schutz genommen — wodurch sich die Kirche provoziert fühlte. 1215 schränkte sie die Rechte der Juden massiv ein und zwang sie beispielsweise dazu, bestimmte Kleidung zu tragen, um sie öffentlich erkennbar zu machen.[xiii] Teilweise handelte es sich um einen gelben Stoffstreifen, der im 20. Jahrhundert in Sternenform zurückkehrte, um Juden zu brandmarken.

Die Judenfeindschaft der Christen war im Umfeld des ersten Kreuzzugs erstmals gewalttätig ausgebrochen. In den rheinischen Städten kam es zu Massakern. Die in Jerusalem lebenden Juden wurden an der Seite der Muslime von den Christen umgebracht. Das Ganze ging so weit, dass viele Juden in muslimische Städte flohen, wo sie friedlich leben konnten. In Mossul gab es beispielsweise 7000 jüdische Familien.[xiv]

Christliche Prediger wie Peter von Amiens hatten zuvor in Westeuropa den fanatischen Glauben der einfachen Bevölkerung vor dem ersten Kreuzzug erkannt und gegen die Juden gewendet. „Der Boden für Massensuggestionen war gegeben.“[xv] Auch dies erinnert schmerzlich an die Gegenwart. Der Hass einiger Christen war aber sogar noch älter. 828 kursierten Flugschriften in Lyon, in denen darüber geklagt wurde, „wie verworfen“ die Juden wären. „Die Frucht ihres Leibes“ sei verflucht.[xvi] Autor war kein anderer als der Erzbischof der französischen Stadt.

1171 kursierte in Blois das Gerücht, ein Jude hätte ein christliches Kind getötet und in den Fluss geworfen. Alle Juden wurden in der Folge inhaftiert. Die weltliche Gewalt war skeptisch, ob wirklich einer von diesen die Schuld trugen. Einige fanatisierte Christen ergriffen selbst die Initiative und setzten den Turm in Brand, in dem die Juden eingesperrt waren. 38 Menschen starben in den Flammen.[xvii] Dies erinnert an einige Qanon-Anhänger, die selbst aktiv wurden, weil sie nicht glauben, dass die Behörden ihren Aufgaben nachkommen oder gleich selbst Teil der Verschwörung sind.[xviii]

Die Juden und die Seuche

2020 steht im Zeichen der Corona-Pandemie. Qanon hat auch ihr einen Aufschwung der eigenen Popularität zu verdanken. Im Spätmittelalter gab es mit der Pest bekanntlich ein ähnliches Phänomen. Die Juden erhielten die Schuld — damals wie heute.[xix] Das Bild des Brunnenvergifters existiert beispielsweise seit dem Spätmittelalter — belegt ist diese Legende erstmals für Savoyen im Jahr 1321.[xx] Von den 400 jüdischen Gemeinden im damaligen Reich wurden 100 vollständig als Folge der Pestpogrome zwischen 1348 und 1350 zerstört.

Die Zahl der Juden sank im Vergleich der Mitte des 13. Jahrhunderts zur Mitte des 14. Jahrhunderts von 100.000 auf 40.000. Sie wurden zudem politisch weiter diskriminiert. Sie durften beispielsweise nicht mehr im Fernhandel tätig sein und konnten nicht länger das Bürgerrecht einer Stadt erwerben.[xxi] Die verheerende Seuche diente als Brandbeschleuniger der bereits manifesten Feindschaft der Menschen im Zusammenspiel mit Verschwörungslegenden wie den Brunnenvergiftungen und den Ritualmorden.

Es ging ums Geld

Zur zynischen Realität gehört, dass diese Vorwürfe teilweise bis heute geglaubt werden. Doch schon Zeitgenossen wollten dies nicht so stehen lassen und verwiesen stattdessen auf einen anderen Faktor: Reichtum. Der Straßburger Chronist Jacob Twinger schrieb beispielsweise: „Das Geld war auch die Ursache, warum die Juden getötet wurden. Wären sie arm gewesen und wären ihnen die Herren nichts schuldig gewesen, wären sie nicht verbrannt worden.“[xxii] Dieses Urteil lässt sich leicht stützen: König Wenzel gestattete 1387 beispielsweise im Rahmen der sogenannten Judenschuldentilgungen mehreren Dutzend Reichsstädten Zugriff auf das Vermögen der Juden. Drei Jahre später erhielten die Fürsten das identische Recht.[xxiii] Schon Friedrich II. hatte eine reichsweite Judensteuer im Gegenzug für seinen Schutz eingeführt.

Erzählungen können sich verselbständigen

1290 wurden die Juden aus England ausgewiesen. 1395 erfolgte die endgültige Ausweisung aus Frankreich.[xxiv] Auch im Reich gab es immer wieder zeitweise Verbannungen. Die Entwicklung in der Neuzeit ist bekannt. Dies sollte eine Warnung sein, wie schnell sich Erzählungen verselbständigen können und welche Beständigkeit sie haben. Jüdische Ritualmorde und mittelalterliches Verschwörungsdenken leben bis heute in Qanon weiter.


[i] http://www.w3.org/2000/svg\">"); background-size: 1px 1px; background-position: 0px calc(1em + 1px); background-repeat: repeat no-repeat;">https://www.tagesspiegel.de/politik/wie-gefaehrlich-sind-diese-verschwoerungsglaeubigen-die-sieben-wichtigsten-fragen-und-antworten-zu-qanon/26111934.html (15.09.2020).

[ii] Beispielweise Katharina Nocun, Pia Lamberty: Fake Facts. Wie Verschwörungstheorien unser Denken bestimmen, Berlin 2020.

[iii] http://www.w3.org/2000/svg\">"); background-size: 1px 1px; background-position: 0px calc(1em + 1px); background-repeat: repeat no-repeat;">https://news.yahoo.com/fbi-documents-conspiracy-theories-terrorism-160000507.html (15.09.2020).

[iv] http://www.w3.org/2000/svg\">"); background-size: 1px 1px; background-position: 0px calc(1em + 1px); background-repeat: repeat no-repeat;">https://edition.cnn.com/2020/09/12/politics/mike-pence-fundraiser-qanon-supporters/index.html (15.09.2020).

[v] Empfohlen sei Suttani Buttaroni/Stanislaw Musial (Hg.): Ritualmord. Legenden in der europäischen Geschichte, Wien/Köln/Weimar 2003.

[vi] Wolfgang Stürmer: Friedrich II., Der Kaiser 1220–1250, Darmstadt 2000, S. 321–323.

[vii] Adolph Kohut: Ritual-Mordprozesse: bedeutsame Fälle aus der Vergangenheit, Berlin 1913 (http://www.w3.org/2000/svg\">"); background-size: 1px 1px; background-position: 0px calc(1em + 1px); background-repeat: repeat no-repeat;">http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/urn/urn:nbn:de:hebis:30:1-102218 28.08.2020) zeigt einige eindrucksvolle Fälle quer durch die Zeit auf, ist allerdings hier und da ziemlich mühsam zu lesen.

[viii] Karl Josef Baum: Das Endiger Judenspiel als Ausdruck mittelalterlicher Judenfeindschaft, in: Willehad Paul Eckert/Paul Wilpert: Judentum im Mittelalter. Beiträge zum christlich-jüdischen Gespräch, S. 337–349, S. 340.

[ix] Willehald Paul Eckert: Aus den Akten des Trienter Judenprozesses, in: Judentum im Mittelalter, S. 283–336, S. 284.

[x] Ebd., S. 286.

[xi] Ebd., S. 287.

[xii] Gunther G. Wolf: Kaiser Friedrich II. und die Juden: ein Beispiel für den Einfluss der Juden auf die mittelalterliche Geistesgeschichte, S. 435–441, S. 435f.

[xiii] http://www.w3.org/2000/svg\">"); background-size: 1px 1px; background-position: 0px calc(1em + 1px); background-repeat: repeat no-repeat;">http://whgonline.de/pages/projekte/religion/judengesetzgebung-4.-laterankonzil.php (28.08.2020).

[xiv] Adolf Waas: Volk Gottes und Militia Christi. Juden und Kreuzfahrer, in: Judentum im Mittelalter, S. 410–434, S. 421.

[xv] Ebd., S. 412.

[xvi] Ebd., S. 413.

[xvii] Ebd., S. 417.

[xviii] http://www.w3.org/2000/svg\">"); background-size: 1px 1px; background-position: 0px calc(1em + 1px); background-repeat: repeat no-repeat;">https://www.insider.com/qanon-violence-crime-conspiracy-theory-us-allegation-arrest-killing-gun-2020-8 (15.09.2020) als Liste für die USA.

[xix] http://www.w3.org/2000/svg\">"); background-size: 1px 1px; background-position: 0px calc(1em + 1px); background-repeat: repeat no-repeat;">https://daserste.ndr.de/panorama/aktuell/Hygiene-Demo-in-Berlin-Juden-angeblich-Schuld-an-Corona,antisemitismus228.html (15.09.2020).

[xx] Bernd Fuhrmann: Die Stadt im Mittelalter, S. 100.

[xxi] Ebd.

[xxii] Ebd.

[xxiii] Ebd., S. 101.

[xxiv] Ebd., S. 99.

 
 
 
 

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