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In Artikel 3 der Menschenrechtskonvention heißt es: "Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden." Darauf beruft sich der Kindsmörder Magnus Gäfgen. Er beansprucht Recht, dass er Jakob von Metzler nicht zugestanden hat. Diesen hat er nicht nur gefoltert, unmenschlich behandelt sondern sogar heimtückisch und aus niederen Beweggründen umgebracht. Das Kind kannte seinen Mörder. Es vertraute ihm. Es hat dem Tod wahrscheinlich geradeaus ins Gesicht geblickt - und das mit 11 Jahren. Ein Alter, in dem einem die Welt offen steht und man in der Regel von Geld noch keine Ahnung hat.

Das Gesicht des um sein Leben kämpfenden Jakob sollte Gäfgen beschäftigen und nicht seine eigenen Rechte. Aber moralische Ratschläge sind an so ein Monster so oder so verschwendet. Man kann nur an die Politik appellieren, sich endlich dieser Parasiten unseres schönen Rechtssystems anzunehmen.

Der Rechtsstaat stößt an dieser Stelle an seine Grenzen. Ein Individuum, das so erbarmungslos handelt, völlig wertfrei und ohne Reue den Eltern des ermordeten Kindes im Gerichtssaal entgegentritt und nicht besseres zu tun hat, als Polizisten, die ein Leben retten wollen, wegen schlechter Behandlung anzuzeigen, der verdient es einfach nicht, noch wie ein Mensch behandelt zu werden.

Auch der damalige Polizeivizepräsident Wolfgang Daschner und ein Hauptkommissar wurden Ende 2004 wegen der Androhung von Folter verurteilt. Ihre Leben und Karrieren hat Gäfgen zerstört. Beamte, die nach einem Ehrenkodex dazu verpflichtet sind Leben zu schützen und versucht haben das zu tun wurden bestraft für etwas, was der normale Menschenverstand gebietet.

Die Muslime regeln so etwas über öffentliche Hinrichtung oder "Ehrenmord". Und in dem vorliegenden Fall ist man fast versucht, sich eine derart drakonische Strafe für Gäfgen zu wünschen, damit endlich Ruhe ist. Er hat genügend Leben ruiniert. Wenn er jetzt auch noch eine staatliche Entschädigung bekommt, muss man doch langsam auf die Barrikaden gehen. Da werden Unsummen an Steuergeldern für seine Unterbringung im Gefängnis bezahlt und jetzt noch zusätzlich die Gebühren für Gerichte, Transport, etc. übernommen.

Im Interesse der Moral, der Steuerzahler und aller Menschen mit Kindern - sollte man diesen Magnus Gäfgen bitte einfach wegsperren und ihn nicht weiter seine verrückten Ideen zum Besten geben lassen. Wenn es nach geltendem Gesetz nicht möglich ist, dann sollte schnellstmöglich dafür gesort werden, dass es möglich ist - egal wie!

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