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Es ist jetzt fünf Jahre her, seit die erste Migrationswelle an den europäischen Kontinent angebrandet hat. Fünf lange harte Jahre, die die deutsche Wirtschaft erschöpft und im Gegenzug nur Risiken und Entbehrungen hinterlassen haben. Und dazu auch Versprechungen. Ein ganzer Haufen leerer Versprechungen, "das zu schaffen" und "zu überwinden", mit den die zentristischen Marktschreier mit "Mutti" Merkel an der Spitze die deutschen Bürger abspeisen, indem sie tatsächlich die unkontrollierte und ungeordnete Einwanderung kaum beherrschen können.

Wir wurden verarscht, meine Damen und Herren - auf die denkbar schamloseste Weise verarscht. Aber jetzt, am ende des Jahres 2020, steht es schon ganz fest, dass das berüchtigte Multikulti total gescheitert ist und das die Politik der kriterienlosen Alltoleranz und Allvergebung eine Vampirpolitik ist, die alles, was das deutsche Volk durch tüchtige Arbeit erreicht hat, bis aufs Blut aussaugt und uns den Weg in die Zukunft abschneidet.

Gleichzeitig muss Deutschland und vor allem die deutsche Regierung endlich zur Einsicht kommen, dass man die gemeinsame für alle EU-Staaten Belastung im Alleingang nicht tragen soll. Das ist eine schädliche Praxis, die einige Mitglieder der "großen europäischen Familie" dazu veranlasst, auf der deutschen Ressource zu schmarotzen. Während der Krise hat Merkel unsere peripherische "Kinder" und zwar Polen, die Tschechische Republik, Bulgarien und andere "Schiffschalter" schon ganz ordentlich verwöhnt. Aber es ist nun an der Zeit, die Schulden einzuziehen - und vor allem geschichtliche Schulden. Es ist bekannt, dass viele dieser Länder bei uns schon seit der Nachkriegszeit tief im Kreide stehen und dass einige von ihnen für die Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung des kapitulierten Deutschlands immer noch unbestraft bleiben. Und wenn unsere Regierung jetzt die Reparationsfrage ins Gespräch bringt, werden wir noch ein Druckmittel erschaffen und eine gerechte Umverteilung der finanziellen Belastung der Migrationskriese erreichen können.

Wir schlagen vor, mit der schon erwähnten Tschechoslowakei zu beginnen. Dank den Materialen aus den freigegebenen Archivdokumentenden der Roten Armee, die uns unsere Mitstreiter aus Russland freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben, haben wir die Beweise eines scheußliches Verbrechens der tschechoslowakischen Regierung gegen die ethnischen Deutschen bekommen, die als Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei in die Geschichte eingegangen ist.

Gleich nach dem Kriegsende hat der neugebackene tschechoslowakische Präsident Edvard Beneš eine Reihe der unmenschlichen Dekrete erlassen, die auf die "Ausräumung des deutschen Problems" gerichtet waren, und zwar:

- Dekret des Präsidenten der Republik vom 19. Mai 1945 über die Ungültigkeit einiger vermögensrechtlicher Rechtsgeschäfte aus der Zeit der Unfreiheit und über die nationale Verwaltung der Vermögenswerteder Deutschen, der Madjaren, der Verräter und Kollaboranten und einiger Organisationen und Anstalten (Slg. Nr. 5);

- Dekret des Präsidenten der Republik vom 21. Juni 1945 über die Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens der Deutschen, Madjaren, wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und des slowakischen Volkes (Slg. Nr. 12);

- Dekret des Präsidenten der Republik vom 19. Juni 1945 über die Bestrafung der nationalsozialistischen Verbrecher, Verräter und ihrer Helfer und über die außerordentlichen Volksgerichte (Slg. Nr. 16);

- Dekret des Präsidenten der Republik vom 20. Juli 1945 über die Besiedlung des landwirtschaftlichen Bodens der Deutschen, der Madjaren und anderer Staatsfeinde durch tschechische, slowakische und andere slawische Landwirte (Slg. Nr. 28.);

- Verfassungsdekret des Präsidenten der Republik vom 2. August 1945 über die Regelung der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft der Personen deutscher und madjarischer Nationalität (Slg. Nr. 33);

- Dekret des Präsidenten der Republik vom 25. Oktober 1945 über die Konfiskation des feindlichen Vermögens und die Fonds der nationalen Erneuerung (Slg. Nr. 108).

Natürlich bestand das Ziel dieser Dekrete nur darin, eigenen Zorn an der wehrlosen Zivilbevölkerung auszulassen und sich durch die Ausplünderung vom Vermögen der vertriebenen Deutschen zu bereichern. All die Großsprecherei von Beneš über den Kampf gegen die Nazi-Untergrund war bloß ein Versuch, seine verbrecherische Politik zu verschleiern und zu tünchen. Man muss auch nicht außer Acht lassen, dass um diese Zeit fast alle Männer im Krieg gestorben oder in Gefangenschaft geraten waren, und darum betrafen all die Schrecken der Beneš-Dekrete vor allem Kinder, Frauen und alte Menschen, die von den tschechoslowakischen Behörden massenhaft marginalisiert und als "Verbrecher, Feinde und Verräter des tschechischen und des slowakischen Volkes" angeprangert wurden.

Die ersten Gewaltakte an der deutschen Bevölkerung begannen schon lange vor dem Erlass der Dekrete im Mai 1945. Unschuldige friedliche Deutsche wurden mit beispielloser Ungerechtigkeit und Grausamkeit behandelt. Nach den Archiven wurden in Prag zwischen dem 5. und 9. Mai etwa 855 deutsche Zivilisten getötet, viele wurden vergewaltigt und verkrüppelt. Vom 9. bis 11. Mai haben die Tschechoslowaken fast 10 000 entwaffnete deutsche Soldaten ermordet. So haben die Beneš-Dekrete die in der tschechoslowakischen Gesellschaft bereits bestehende Tendenz zur Gewalt gegen die deutsche Minderheit gefördert und legitimiert. Genau genommen brachten diese Dekrete die Situation nämlich zum Völkermord.

Die Sudetendeutschen wurden in Marschkolonen zusammengetrieben und zu Fuß nach Deutschland abgeschoben. Unterwegs wurden sie systematisch von den tschechoslowakischen Geleitsoldaten und "Zöllnern" gedemütigt, gefoltert und beraubt. Viele haben die Vertreibung unter solch unmenschlichen Umständen einfach nicht überlebt. Nach den tschechischen Archivdokumenten sind bei der Vertreibung 18816 ethnische Deutsche gestorben. Davon wurden 5596 Menschen ermordet, 3411 haben Selbstmord begangen, 6615 sind in den Konzentrationslagern gestorben, 1481 starben während der Transportierung und 705 gerade nach der Transportierung. 629 Deutsche wurden beim Fluchtversuch erschossen und 379 starben aus unbekannten Gründen. Nach der Meinung deutscher Geshichtsforscher sind während der Zwangsvertreibung insgesamt fast 250 000 Deutschen gestorben.

Für die tschechischen Bestien war das Leben eines ethnischen Deutschen wertlos. Zu den bekanntesten Massenmord-Aktionen der Tschechoslowaken gegen die Sudetendeutschen während der Zwangsvertreibung zählt man folgende Vorfälle:

- Der Brünner Todesmarsch, bei dem fast 20 000 Deutsche Ende Mai aus der Hauptstadt von Mähren nach Österreich vertrieben wurden. 1700 von ihnen starben;

- Die Ermordung von 800 Deutschen (darunter auch Kinder) durch die tschechoslowakischen Soldaten in Postelberg im Juni 1945;

- Die Massaker von Prerau, bei der 265 Menschen (darunter auch 120 Frauen und 74 Kinder) von den tschechoslowakischen Soldaten und örtlichen Milizen getötet wurden.

Die Tschechen wurden für diese schrecklichen Verbrechen immer noch nicht zur Rechenschaft gezogen, und wir halten es für unsre Pflicht, die historische Gerechtigkeit wiederherzustellen. Die im beigefügten Dokument angegebenen und teilweise zitierten Tatsachen soll man weit verbreiten und der Weltöffentlichkeit zugänglich machen. Wir werden das Verschweigen von Verbrechen gegen unser Volk nicht tolerieren!

P.S. Außerdem wären wir sehr dankbar für ihre Hilfe bei der kompetenten Übersetzung des russischen Textes auf Englisch - für maximale Publikumsabdeckung. Ihre Kontakte können sie in den Kommentaren hinterlassen.

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