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Gute Stimmung und viele Besucher gab es beim Abend der Vereine und der traditionellen Wahl zur "Miss Neuburg" am Montagabend auf dem Neuburger Volksfest.



Den Besuchern war es schnell klar, wer gewinnt. Zumindest am Tisch der SpVgg Unterstall/Jshofen war Experte Daniel Tobolars bereits nach der ersten Runde sicher, dass die Dame mit der Startnummer 3 und den brasilianischen Wurzeln den Sieg davon tragen würde. Auch Pasa S. (oben im Bild mit der neuen "Miss Neuburg 2010"), der sehr stolz darauf war, nach dem Event noch ein Bild mit der Schönen ergattern zu können, war sichtlich zufrieden mit der Wahl: "Sie hat mit Abstand das hübscheste Gesicht und ein offenes Lächeln. Das Bild wird einen Ehrenplatz bei mir im Zimmer bekommen". Die frisch gebackene "Miss Neuburg" darf nun zur Wahl der "Miss Süddeutschland" reisen und wird die Stadt Neuburg dort mit Sicherheit gut vertreten. 




Auch die Zweitplazierte (oben im Bild mit Fans) war mit Sicherheit eine ausgezeichnete Wahl. Daniel Tobolars ist sich sicher, "dass man in Zukunft noch von ihr hören wird".

 

Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling war da schon etwas vorsichtiger. Er war froh, "nicht in der Jury sitzen zu müssen". Er meinte alle hätten den Sieg verdient und lobte die Teilnehmer für ihren Mut und Willen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Zum Eklat kam es dann, als der vom Publikum favorisierte Vertreter für die Wahl zum "Mister Neuburg 2010" von der Jury nicht berücksichtigt wurde und der Gewinner bei seiner Ehrung ausgebuht wurde. Zuschauer Tobias Göbel zeigte sich erschüttert: "Das kann nicht sein". Der Betreiber des angrenzenden Wießbiergartens, brüllte wütend in die Menge: "Bei mir wäre das nicht passiert!" Auch weitere Vertreter des Publikums waren fassungslos. Nico Beßle meinte dazu: "es ist schade, dass die Meinung des Publikums so wenig respektiert wird. Der Kerl da oben (Anmerkung der Redaktion: der Gewinner) schaut nie im Leben aus wie ein Bayer".


 

Im Großen und Ganzen war der Abend ein voller Erfolg. Auch die Band "Malibu" konnte mit einer fragwürdigen Darbietung des Kulthits Highway to Hell von AC/DC die tolle Stimmung nicht trüben. Stimmungsmacher "Hias" Wecker und Markus Fetsch sind "im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei".

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