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In Deutschlands Haushalten befinden sich viele Haustiere. Dabei sind Katzen und Hunde besonders beliebt. Gerade in der Zeit der Pandemie hat sich das noch verstärkt. Besonders im Lockdown ist der Wunsch nach einem Haustier sehr groß. Bei den einen hilft es besser, die Einsamkeit zu überwinden, bei den Kindern ist es so, dass sie mehr Verantwortung übernehmen müssen.

 

Besonders die Hunde sind bei den Familien beliebt. Es sind nicht nur Haustiere, sondern es sind auch Familienmitgliedern. Diese Hunde werden oft, als Kleintiere, als Welpen erworben. Es ist darauf zu achten, diese Welpen nur bei anerkannten Züchter zu kaufen. Leider gibt es auch Händler, die Tiere illegal nach Deutschland bringen. Oft besitzen diese Tiere ärztlichen Untersuchen und sind in einem jämmerlichen Zustand. Von so einem Kauf ist unbedingt abzuraten.

 

Wenn der Welpe dann in der Familie angekommen ist, dann kann mit dem hundetraining begonnen werden.

Bild bei NOSVOX

 

Ist Hundeerziehung wichtig?

 

Ein Welpe ist genau so, wie ein Baby. Es muss vieles erlernen und auch bei den Hunden ist eine Erziehung extrem wichtig. So muss es aber Spaß auf beiden Seiten machen. Es darf keine Überforderung geben.

 

Begonnen wird mit den Kommandos wie, „Sitz“, „Platz“, „Gib Pfötchen“ usw. Aber nicht nur Gehorsam ist wichtig, sondern zu einer Erziehung gehört noch mehr dazu. Dazu gehört in erster Linie, dem Hund zu zeigen, wo er seine Toilette machen kann. Hier ist aber Geduld und Ausdauer vom Herrchen gefragt. Gehört zum Haus ein Garten, dann ist es einfacher. Dort wird der Hund sehr gerne sein „Geschäft“ erledigen.

 

Bei einem hundetraining ist es wichtig, dass konsequent an den einzelnen Übungen gearbeitet wird. Aber es darf nicht zu streng werden, dabei ist ein netter und freundlicher Tonfall angesagt. Wichtig ist auch der Tonfall bei den Kommandos. Der Hund versteht ja unsere Sprache nicht, aber er kann sich an den Tonfall orientieren. Dabei ist immer der Name vom Hund zu nennen.

 

Wie sieht es mit Belohnungen aus?

 

Das Kleintier ist genauso wie der Mensch. Es braucht Anerkennung und Belohnungen. Es ist beim Hund genauso. Hat der Hund beim hundetraining alles richtig gemacht, dann bekommt er auch seine Anerkennung. Das kann unterschiedlich sein. Zuerst wird mit Lob nicht gespart. Aber es können auch Leckerlies gereicht werden. Das mögen Hunde besonders gerne. Dabei wird signalisiert, dass sie alles richtig gemacht haben. So eine Belohnung bleibt dann bei den Tieren besonders haften.

 

Auch Übung macht den Meister

 

Die meisten Hunde möchten natürlich herumtollen. Diese Aktivität sollte das Herrchen ausnutzen und einige Tricks einstudieren. Zur Grundausbildung gehört dazu, dass einige Kommandos beherrscht werden. Aber die Fellnase kann noch mehr.

 

So ist der Nasenstüber bei vielen Hunden und Besitzern beliebt. Der Vierbeiner stupst die Nase des Herrchens. Das bringt Ruhe und auch Geborgenheit.

 

Das Kommando: „Kopf ablegen“ ist nicht nur süß anzuschauen, sondern es schafft ein Gefühl der Vertrautheit. Dieses kann auf einem Kissen erfolgen, aber auch in unmittelbarer Nähe vom Herrchen.

 

Schlussbetrachtung: Mit dem hundetraining schon sehr früh beginnen. Diese Aktivität des Welpen nutzen und um einiges beibringen. Das macht ein Spaß auf beiden Seiten.

 

Weitere Informationen unter hundetraining hier:

https://fuer-hundemenschen.de/urlaub-mit-hund/

 

 

 

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