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Greenpeace hat sich die Arbeit gemacht und alle Sponsoren der Bundesligamannschaften auf ihre Ökotauglichkeit getestet. Heraus kommt eine ordentlich durcheinandergewirbelte Rangfolge, die zeigt, dass die Bundesliga noch gehörigen Nachholbedarf in der Nachhaltigkeit der Partner hat.

Gerade die Premiumpartner der führenden Teams scheinen sich um die Umwelt wenig zu scheren. Die beiden Ruhrpott-Schwergewichte Dortmund und Schalke zieren einig das Tabellenende. Evonik und Gazprom nehmen sich mit Sicherheit nichts in der Reihenfolge, aber lassen wir Schalke wenigstens mal in dieser Hitliste nicht hinter Dortmund zurück.

Ganz schlimm ist natürlich auch die Werbung auf der Bremer Brust. Die skandalösen Hähnchenzüchter von Wiesenhof, die erst viele Werder-Fans zum Austritt aus dem Verein brachten, dann den Relegationsplatz in der Ökotabelle.

Top in diesem Ranking sind die Solarstromvereine Hoffenheim, Mainz und Leverkusen. Hier wird direkt für nachhaltige Energie geworben und auch der Fan im Stadion, der sich noch nie mit dem Thema erneuerbare Energien herumgeschlagen hat, fängt an sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Leider wird dieses Ranking wie jedes Jahr wohl auf sehr taube Ohren stossen in der Führungsebene der Bundesliga! 

bild bei nosvox 
Quelle: Greenpeace.de 

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