Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 



Mit seinen neuen Vorwürfen gegen Löw tut Tim Wiese sich und der Mannschaft keinen Gefallen. In einem Interview mit der Bild-Zeitung wirft er Löw vor, nicht objektiv nach Leistung aufzustellen. Wo das hinführt hat der Fall Thorsten Frings gezeigt. Gegen den schwäbischen Sturschädel Löw hilft so etwas nichts. Auch auf öffentlich Druck macht der nichts. Zurücktreten tut er auch nicht. Der sitzt alle Unruhen aus wie ein Politiker. Vor einer WM ist das auch richtig so.

Jetzt ist nicht mehr die Zeit für Kämpfe, Verunglimpfungen und Nebenkriegsschauplätze. So kurz vor der Weltmeisterschaft sollte Einigkeit demonstriert werden. Jetzt muss jeder für jeden eintreten - so wie Oliver Kahn bei der WM 2006. Er hat sich damit abgefunden, die Nummer Zwei zu sein und hat dann auch auf dieser Position alles gegeben. Das hat ihm nicht nur Sympathien, sondern auch das viel beachtete und für Deutschland damals wichtige Spiel um Platz Drei eingebracht.

Wiese sollte sich daran ein Beispiel nehmen und auch den Mund halten. So wie die Lage im Moment aussieht, verletzt Manuel Neuer sich eh noch und dann ist es wichtig eine gute Nummer Zwei in der Hinterhand zu haben.

Diesen Artikel teilen:



Um Kommentare abzugeben, bitte anmelden bzw. registrieren.