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Ich lese immer wieder: viele Kinder und generell Personen sehen Keine Lösung mehr, die eigentliche Frage ist doch ,,Gibt es überhaupt noch eine Lösung"? Was wäre eine Lösung? Was ist eigentlich das Problem? Gibt es ,,Das Problem"? Oder sind es hunderte einzelne Probleme die einzeln keiner Person auffallen aber als großes und Ganzes so ausschlaggebend sind das wir uns am Ende wieder fragen ,,Wie lösen wir es?" meiner Meinung nach relativ einfach, wir finden diese ganzen tausenden scheiß Probleme und beginnen eine verdammte Lösung zu finden. Wir fangen an mit den Kleinen Problemen wo jeder Einzelne von uns Mithelfen kann und dann steigern wir uns immer weiter bis zu den Korrupten Politikern- aber eigentlich wird es doch nichts bringen schön wir haben dann eine Generation Probleme und Korruptheit vielleicht beseitigt aber im Grunde kommt die Ganze scheiße bald doch wieder, Macht und Geld sind einigen Menschen so wichtig das Ideologien und Gerechtigkeit nur ein Gegengewicht für eine Gewisse Summe sind. Hier treffen wir uns wieder mit meiner Aussage von vorhin ,,relativ einfach" Wenn es wirklich so einfach wäre warum haben wir dann nicht schon längst etwas erreicht? Oder was genau ist der einfache Teil an meiner Aussage? Und warum wollen wir etwas ändern Wir leben doch alle? Aber WIE leben wir und was heißt ,,alle" Der Prozentuale Anteil der sich eigentlich nie wieder sorgen darum machen muss ob er Lebt ob er Essen auf den Tisch bekommt und die einzige Frage ist ob der Nächste Urlaub auf Sylt oder doch lieber woanders verbracht wird. Oder reden wir von dem Teil der sich sorgen machen muss am Ende des Monats noch genug essen auf dem Tisch zu haben, die abwägen ob jetzt das Geld noch reicht für das Bahn Ticket nach Hause oder ob sie doch lieber im Strömenden Regen nachhause laufen damit definitiv noch essen im Haus ist. Wer jetzt denkt *Die müssen doch nur arbeiten gehen* oder *Dafür gibt es doch genug Institutionen in Deutschland* Der kann sich verdammt Glücklich schätzen denn auch wenn du Arbeitest auch mit einer 40 stunden Woche es gibt genug Jobs wo du nicht genug verdienst auch ein passender Spruch zu dem Thema "Zu wenig zum Leben zu viel zum Sterben" und die Institutionen in Deutschland übernehmen einen Großteil und ohne Sie würde es noch mehr Caos und noch mehr Armut geben, aber sie entscheiden oft nach falschen Kriterien, absolut kein Vorwurf gegen die Institutionen und Mitarbeiter, diese Müssen den ganzen Tag Hunderte Anträge bearbeiten und erstmalig prüfen, das dann nicht zu 100% immer eine Perfekte Entscheidung getroffen wird oder ein Antrag auch aus irgendwelchen Missverständnissen Abgelehnt wird ist Klar aber das eigentlich Traurige ist das so viele sich es auch einfach nicht trauen bei solchen Institutionen um Hilfe zu bitten einerseits weil man so viel schlechtes hört andererseits weil es immer noch in der Gesellschafft als Assis abgestempelt wird, wenn du vielen Leuten sagst du beziehst irgendwelche Gelder vom Amt wirst du oft genug einfach in eine Schublade gesteckt obwohl es so viele Gründe gibt warum man Sozialhilfen bekommen kann und nicht alle die diese Hilfen annehmen sind *faul und ruhen sich auf dem Staat aus*

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