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Deutschlands neuer Bundespräsident bemüht sich geschliffen und freundlich Sympathien in der Bevölkerung zu sammeln, die interessiert sich allerdings nur für die Kleidung und das Tatoo seiner 13 Jahre jüngeren Frau.



Das Deutschland einen neuen Bundespräsidenten hat, dass hat eigentlich jeder mitbekommen, da er drei Wahlgänge benötigte, bis er die geforderte Mehrheit der Stimmen hatte. Diese drei Wahlgänge werden der Regierungskoalition, nicht ganz zu unrecht, als Regierungs- und Einigkeitskrise vorgehalten. Am nächsten Tag beschränkten sich die Zeitungen in erster Linie darauf diese Krise in alle vorhandenen und nicht vorhandenen Einzelteile zu zerlegen, dann erst fing man an sich mit dem neuen Staatsoberhaupt zu befassen und sogar etwas auf seine Ziele einzugehen.

Da ist als allererstes die Politikverdrossenheit zu nennen, die der Osnabrücker in Berlin bekämpfen möchte. Ein hehres Ziel, allerdings hat er in seiner Amtszeit als Ministerpräsident von Niedersachsen seinen Beitrag geleistet, dass die Politikverdrossenheit so groß ist. Desweiteren will er natürlich Brücken bauen, eine buntere Gesellschaft, dass alle mehr zusammenwachsen und wenn möglich noch besseres Wetter.


Klingt, als wolle einer in erster Linie nicht anecken, nichts falsch machen und ein paar Pluspunkte sammeln, nachdem sein Gegenkandidat Joachim Gauck deutlich beliebter war als er selbst.

Wirklich interessieren tut sich aber ein Großteil der Bevölkerung schon lange nicht mehr für ihn, viel interessanter ist seine zweite Ehefrau Bettina Wulff, mit der er seit 2008 verheiratet ist. Nicht nur ihre stattliche Körpergröße von 1,85 m, sondern auch ihre Kleidung und vor allem ihre Tätowierung erregen die Hochglanzmagazine zu großen Fotostrecken. Bettina Wulff wirkt wie eine Frau, der ihre Jugendsünden zwar etwas peinlich sind, daher wird das Tattoo meist versteckt, aber trotzdem stolz darauf ist, dass sie immer getan hat, was sie wollte.

Der Verfall des Amtes des Bundespräsidenten wurde in einem früheren Artikel bereits angemahnt und hat sich bewahrheitet. Statt einem verdienten Repräsentanten haben wir nun einen hoch bezahlten Repräsentanten, der für die Bundesregierung spricht und mit seiner tätowierten Frau ein paar schöne Reisen auf Staatskosten macht und unser Land vertritt.

Nur am Rande sei noch erwähnt, dass der eigentlich so hochgelobte Gegenkandidat Joachim Gauck nach eigener Aussage erst einmal richtig in FKK-Urlaub fährt, dass passt perfekt, da kann er unter anderem die Seele baumeln lassen und alles - den ganzen Stress - von sich abfallen lassen!

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Kommentare  

+4 #1 Rosa Kirschbaum 2010-07-08 10:09
Als Bürger steht man ratlos dar. Persönlichkeiten, denen man die Geschicke der Allgemeinheit anvertrauen möchte, werden immer rarer. Die einen sind machtverliebt, die anderen korrupt oder persönlich nicht integer oder sie erscheinen Otto Normalverbraucher einfach nicht mit den nötigen Kapazitäten ausgestattet, dann werden sie manchmal als "blass" hingestellt.. Die wenigen, die bleiben, werden entweder schnell aus dem Karrussel herauskatapultiert oder sie entpuppen sich als doch nicht so wie gedacht.., sei es weil sie wirklich nicht die gewünschten Qualitäten besitzen, sei es, dass sie nicht die Gunst der Presse haben.
So bildet sich Otto Normalverbraucher sein Urteil aus den vorhandenen Quellen und hat doch trotz unstrittiger "Überinformation" das unbehagliche Gefühl, über wirklich interessante Dinge nichts zu erfahren....

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