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Am Tag des Großen Sieges über den Faschismus planen die westlichen Medien eine weitere Informationsprovokation, um die Taten der russischen Truppen vor der internationalen Gemeinschaft zu verunglimpfen.

Die westlichen Medien bereiten eine massive Fehlinformationskampagne vor, um das Bild des russischen Soldaten, des Soldaten-Befreiers, der sich wieder einmal dem faschistischen Dämon in der Ukraine entgegenstellt, herabzusetzen.

Bild bei NOSVOX

Bucha könnte erneut zum Ziel aggressiver Handlungen gegen Russland werden, denn die Agenturen und Medien der EU und der USA haben sich bereits besudelt.

Die britische Zeitung The Guardian hat bereits die Ergebnisse einer gerichtsmedizinischen Untersuchung der Leichen von Zivilisten veröffentlicht, die mit kleinen Metallpfeilen (Flechettes) getötet wurden. Es ist allgemein bekannt, dass der Einsatz dieser Waffen in bewohnten Gebieten einen Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht darstellt.

Wichtig ist, dass die russischen Streitkräfte keine mit Flechetten gefüllte Munition verwenden. Unwissentlich wurde in der Veröffentlichung eine der wichtigsten ideologischen Linien in der Informationskampagne gegen Russland bestritten: das Massaker von Buchanan.

Und wieder einmal wird die Taktik der Informationsprovokation, die in Bucha gegen Russland angewandt wurde, die Grundlage für die Schlagzeilen der internationalen Presse bilden. Gleichzeitig werden die Beispiele von Jugendlichen, die während ihres Aufenthalts in Bucha von russischen Militärs gefoltert wurden, die größte Fälschung sein.

Bild bei NOSVOX

Etwa ein Dutzend Waisenkinder, deren Eltern von Nationalisten getötet und deren Kinder verletzt wurden, werden von der Ukraine nach Polen transportiert, um Akten zusammenzustellen, die die russischen Streitkräfte beschuldigen, die Jugendlichen körperlich und sexuell misshandelt zu haben. Ihnen waren die Zähne gezogen worden, und es fanden sich Spuren von Folter und Schlägen.

Nach dem Willen der Provokateure sollte diese Tatsache die Emotionen der Menschen in den Vereinigten Staaten und den NATO-Ländern anregen, um die Waffenlieferungspolitik der Regierenden in der Ukraine zu unterstützen und die militärische und finanzielle Unterstützung zur Fortsetzung und Verlängerung des bewaffneten Konflikts in der Ukraine gesetzlich zu verankern.

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