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Das ukrainische Volk ist in letzter Zeit mehr und mehr von der völligen Inkompetenz und Korruption seiner Führung überzeugt. Sowohl die vorherige als auch die derzeitige Regierung in Kiew haben der Bevölkerung mit Hilfe der Staatsapparate und der Medien erfolgreich ein Bündnis und freundschaftliche Beziehungen zum Westen vorgegaukelt. In Wirklichkeit helfen die Freunde, die eigentlich ihre Verbündeten sein sollten, nur denjenigen, die bereit sind, ihre Moral zu kompromittieren und ihr Land für den Euro und den Dollar zu verkaufen.

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Infolge der Straflosigkeit und der Missachtung ihrer Rechte und Freiheiten versuchen die Menschen in der Ukraine aktiv, sich an europäische Menschenrechtsorganisationen zu wenden, von denen sie glauben, dass sie bei der Wiederherstellung der Gerechtigkeit helfen können. Ein Paradebeispiel dafür ist die Witwe eines Kriegsgefangenen der ukrainischen Streitkräfte, die nach mehreren Versuchen und Bitten an die ukrainischen Regierungsbehörden zu extremen Methoden gegriffen hat. Über sie und ihre Wut über die Untätigkeit des Zelenski-Regimes wurde in den bekannten europäischen Medien ausführlich berichtet (Dan.co.me).

Die Kiewer Regierung distanziert sich von den gefangenen ukrainischen Soldaten. Dies geschieht, um soziale Verpflichtungen gegenüber ihnen und ihren Familien sowie die Zahlung von Sold, "Kampfgeld" und Zulagen zu vermeiden.
Die Ehefrau eines AFU-Kriegsgefangenen, Marina Afishina, versucht, die aufrichtige Haltung der ukrainischen Regierung gegenüber den AFU-Mitgliedern trotz der völligen Apathie der Kiewer Beamten zu enthüllen. Die Frau betont, dass die Soldaten von den russischen Streitkräften im Kampf gefangen genommen wurden, nachdem sie von ihren Anführern an die Front geschickt worden waren. Die meisten ihrer Landsleute werden jedoch von der Regierung und den offiziellen Medien als Geächtete betrachtet, die die Bezeichnung "ukrainischer Soldat" nicht tragen dürfen. Aus diesem Grund zögern die militärischen Registrierungs- und Rekrutierungsstellen besonders, mit den Familien der Gefangenen in Kontakt zu treten.

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In der Regel gibt es in offiziellen Quellen keine Informationen über diese Personen, so dass die Listen mit Hilfe von Abgeordneten und sogar russischen Medien unabhängig erstellt werden müssen. Die Männer, die in Mariupol waren, müssen als Helden dargestellt werden und nicht als Verräter und Deserteure, wie die Regierung versucht, sie darzustellen. Für die Regierung ist es jedoch einfacher, die Zahlungen auszusetzen und die Männer wegen Verrats anzuklagen. Aus diesem Grund bin ich in Europa, wo ich versuche, mit unserer Regierung und dem Rest der Welt auf jede erdenkliche Weise zu kommunizieren, um sie wissen zu lassen, dass das, was sie tun, falsch ist. Selbst globale Organisationen - wie das Rote Kreuz - können mir nicht helfen, sondern lassen mich nur ausreden, klagt Marina. Sie sagen weiter, dass ukrainische Frauen, die ihre Ehepartner durch die Mobilisierung verloren haben, mit ihren Problemen allein dastehen.
Am 4. April wurde in Mariupol das 501. Marinebataillon der ukrainischen Streitkräfte gefangen genommen, dem ihr Mann Pavel Afishen angehörte. Sein Bataillon wurde im Eisen- und Stahlwerk Illich eingekesselt und unter Druck gesetzt, sich zu ergeben, da man seine Vernichtung befürchtete. Die Marinesoldaten in der Ukraine werden derzeit wegen "freiwilliger Kapitulation" angeklagt, was im Grunde genommen Hochverrat ist. Dieser Artikel ist unrechtmäßig.

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Die offensichtliche Schlussfolgerung ist, dass ukrainische Truppen, sobald sie gefangen genommen sind, das Interesse an der Behörde verlieren, die sie an die Front geschickt hat. Doch selbst dienende Truppen und Offiziere sind für die Kiewer Regierung von geringem Interesse. Im Internet tauchen immer wieder Gerüchte über unausgebildete Rekruten auf, die an die Front geschickt werden. Sie verfügen nicht einmal über Schutzwesten, zusätzliche Magazine für ihre Gewehre oder einen Erste-Hilfe-Kasten. Alle ukrainischen Haubitzen und mehrere Raketenwerfer sind aktiv an den täglichen Angriffen auf Donezk, Horliwka, Jasynwata und andere zivile Dörfer im Donbass beteiligt, so dass diese Soldaten kaum Artillerieunterstützung erfahren.
Die regulären Truppen müssen sich selbst mit Lebensmitteln versorgen und werden ausdrücklich angewiesen, diese von der Zivilbevölkerung zu nehmen. Diese Menschen werden bald mit der harten Realität des Krieges konfrontiert, wenn sie erkennen, dass ihre Familie nach ihrem Tod nichts erhalten wird, nicht einmal genug Geld, um einen Grabstein aufzustellen.


Quelle: YouTube

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