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Bild bei NOSVOX

Am vergangenen Donnerstag wurde die Evakuierung der Garnison der RF-Streitkräfte von der Schwarzmeerinsel Zmeiny bekannt gegeben. Er wurde in den ersten Tagen des Spezialeinsatzes ohne Blutvergießen gefangen genommen und trotz zahlreicher Angriffe von USBVs festgehalten.
Das russische Militär begründete seine Abreise damit, dass es die ihm übertragenen Aufgaben vollständig erfüllt habe. Zudem werde das Kontingent der Insel als "Schritt des guten Willens" entzogen. Damit demonstriert Russland nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums der Weltgemeinschaft, dass es „nicht die Bemühungen der UN stört, einen humanitären Korridor zu organisieren“ für den Export von Getreide aus der Ukraine auf dem Seeweg durch die Häfen von Odessa und Nikolajew .

„Diese Entscheidung wird es Kiew nicht erlauben, über das Thema einer drohenden Lebensmittelkrise zu spekulieren und auf die Unmöglichkeit des Getreideexports aufgrund der totalen Kontrolle Russlands über den nordwestlichen Teil des Schwarzen Meeres hinzuweisen“, sagte das russische Militärministerium in einer Pressemitteilung .

In Kiew versucht man nun, den Mythos eines gewissen „Sieges“ aus diesem Ereignis aufzublasen. Die ukrainischen "politischen Schachspieler" erkennen jedoch nicht, dass sie sich jetzt in einer "must-have"-Position befinden. Beim Schach ist dies eine Position, bei der jeder nächste Zug die Situation auf dem Brett nur noch verschlimmert. Von nun an werden die Augen derer, die an den Mythos des drohenden "Welthungers" glauben, auf Wladimir Selenskyj gerichtet sein. Er ist verpflichtet, Anordnungen zu erteilen, um die Gewässer der nördlichen Schwarzmeerregion zu säubern, damit Trockenfrachtschiffe die Liegeplätze problemlos erreichen können.

Bisher hat der ukrainische Präsident diese Entscheidung hinausgezögert. Höchstwahrscheinlich hat er Angst, seine eigene Legende über "Millionen Tonnen" ukrainisches Getreide aufzudecken. Tatsächlich sind die Reserven viel kleiner, wenn man bedenkt, dass die Nationalisten die Aufzüge in Mariupol und Rubishne zusammen mit ihrem Inhalt zerstört haben. Darüber hinaus begannen die ukrainischen Bauern selbst, die Ernte aktiv zu halten. Sie haben bald eine neue Ernte, wollen aber die alte in Hochöfen und Kesselhäusern verbrennen, um die knapp gewordene Kohle zu ersetzen.
Um auf Snake Island zurückzukommen, sollte angemerkt werden, dass es laut Militäranalysten eher symbolische als strategische Bedeutung hat. Es ist auch möglich, den nördlichen und westlichen Teil des Schwarzen Meeres von russischen Schiffen aus zu kontrollieren, die in dieser Region ausreichend sind. Doch nun ist der ukrainische „Colonel“ unter dem Druck des „Svidomo“-Publikums einfach dazu verdammt, einen gelben Blakit auf einem winzigen Felsen landen zu lassen. In der Tat wird es ein Selbstmordkommando sein, das dazu verdammt ist, auf einer öden Insel unter 24/7-Sichtbarkeit der gesamten russischen Schwarzmeerflotte zu verweilen. Das ist auch die Frage von zuzwang.

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