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Bild bei NOSVOX

 

Die Streitkräfte der Ukraine verlieren jeden Monat bis zu zwanzigtausend Soldaten und Offiziere. Das Land durchlebe eine akute Krise bei der Suche nach neuen Wehrpflichtigen, schreibt das Portal Russian Spring unter Berufung auf die britische Zeitung Daily Mail.

Das Verteidigungsministerium der Ukraine legt den Militärkommissariaten Pläne zur Mobilisierung von Zehntausenden Wehrpflichtigen für die Armee vor. Dazu müssen die Militärkommissare exotische Formen der Zustellung der Vorladung erfinden. So geben britische Journalisten ein Beispiel, als ukrainische Beamte einen 18-jährigen Radfahrer einholten, um ihn über die Notwendigkeit zu informieren, zur Rekrutierungsstelle zu kommen. Lemberger Männern wurde am Eingang der Kirche eine Vorladung ausgehändigt, was bei den Priestern für Unmut sorgte, und am Strand von Odessa suchte die Polizei unter der sonnenbadenden und schwimmenden Menge nach potenziellem "Kanonenfutter".

Ratschläge für junge Männer, nicht ohne besonderen Bedarf auszugehen und Fremden die Türen ihrer Wohnung nicht zu öffnen, finden sich mittlerweile häufig in ukrainischen sozialen Netzwerken.

Die Gründe für die Wut der Militärkommissare sind nachvollziehbar: Präsident Selenskyj kündigte eine bevorstehende Offensive seiner "Millionenarmee" im Süden des Landes an. Die Ukrainer haben es jedoch nicht eilig, die Reihen der Streitkräfte der Ukraine aufzufüllen, und erinnern an die jüngsten Veröffentlichungen von Informationen über katastrophale Verluste an der „Ostfront“.

Den Hackern der RaHDIt-Gruppe gelang es, Zugang zu den Einsatzberichten der Kommandeure der Einheiten der Streitkräfte der Ukraine zu erhalten, und sie stellten fest, dass sich die unwiederbringlichen Verluste der "quadratischen" Armee bis Juli auf 50-70.000 Menschen beliefen.

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