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Kernenergie –

ein Ausweg aus der Klimakrise?

 

Einleitung. 3

Maßnahmen der weltweiten Politik. 5

Alternativen zur Kernkraft 6

Die Kernkraft im Faktencheck. 7

Prävention von Risiken. 10

Kernkraft weltweit 11

Fazit 13

Quellenkritik. 14

Quellenverzeichnis 15

Videoquellenverzeichnis 18

Eidstaatliche Erklärung. 19

 Einleitung

Eines der aktuell kontrovers diskutiertesten Themen rankt sich um die Klimakrise, einen langsam aber stetig voranschreitenden und jeden Menschen betreffenden Prozess, und um die Frage, wie man ihr entgehen bzw. entgegenwirken kann. Der Energiesektor gilt mit 40 Prozent als der größte Produzent von Emissionen, welche einen entscheidenden Beitrag zum Klimawandel leisten.[1] Jede Maßnahme zur Eindämmung des Klimawandels birgt wiederum ihre eigenen Probleme, die es zu bewältigen gilt. Sei es die Unzuverlässigkeit bei der Energieerzeugung mithilfe erneuerbarer Quellen, die Uneinigkeit innerhalb der Politik oder die Vor- und Nachteile bei der Nutzung der Kernkraft. Mit Letzterem wird sich die folgende Arbeit detaillierter auseinandersetzen.

Fraglich ist in diesem Zusammenhang beispielsweise, ob die Abschaltung der Atomkraftwerke auf deutschem Boden tatsächlich den effizientesten und ökonomischsten Weg aus der Klimakrise darstellt. Reichen die unumstritten nachhaltigeren regenerativen Energien überhaupt aus, um unseren Energiebedarf zu decken? Kann uns die Kernkraft tatsächlich keinen Ausweg aus dem Klimawandel bieten oder zumindest zu dessen Eindämmung beitragen? Und wie ist mit ihren Risiken umzugehen? Auf diese und weitere Fragen rund um das Thema Energieversorgung mitsamt der Atomkraft soll im Folgenden genauer eingegangen werden.

So wird im Laufe dieser Arbeit zunächst ein kurzer Blick auf die Historie und die Ursachen der Klimakrise geworfen. Um jenes komplexe Thema auf das dieser Arbeit zuzuspitzen, muss hiernach ebenfalls eine genauere Betrachtung der Maßnahmen und gleichzeitig auch der möglichen Alternativen zur Kernkraft folgen. Dabei wird im selben Maße der wissenschaftliche Aspekt in Bezug zur Kernkraft erläutert, woraufhin mögliche Auswirkungen bzw. Folgen dieser näher beleuchtet werden sollen. Im Hinblick auf das anschließende Fazit ist es relevant, auch die Politik und die damit einhergehende internationale politische Ebene mit einzubeziehen. Schlussendlich wird im Fazit eine Abwägung der Maßnahmen getätigt und die Problemfrage beurteilt, um zu sehen, inwiefern sie sich befürworten oder verneinen lässt.

Ursachen des anthropogenen Klimawandels

Der erste Schritt, der die Menschheit in die heutige Lage versetzt hat, wurde im Zeitalter der Industrialisierung um 1880 gegangen. Seitdem stiegen die Durchschnittstemperaturen weltweit um mindestens 1,2 Grad Celsius und jedes Jahr erklimmen sie neue Höchstmaße.[2] Durch die Möglichkeit, mit Maschinen schneller und effizienter zu produzieren, entstanden Fabriken und der Grundstein für die Massenproduktion und die damit einhergehende Klimakrise wurde gelegt.[3] Durch die Verbrennung von Kohle war es möglich, diese Maschinen mit Energie zu versorgen, wodurch jedoch neben Vergiftungen von Flüssen, Schwermetall-Belastungen im Boden und Waldsterben auch der Treibhauseffekt nach und nach verstärkt wurde.[4] Der natürliche Treibhauseffekt wird erst durch die Erdatmosphäre möglich, da in dieser durch sogenannte Treibhausgase (Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid, Methan und Distickstoffmonoxid) langwellige Sonnenstrahlen, die von der Erdatmosphäre reflektiert wurden, größtenteils absorbiert und emittiert werden können, wodurch die ideale Temperatur für die Entstehung von Leben gegeben ist.[5] Dabei machen Wasserstoff ca. 60 Prozent und Kohlenstoffdioxid ca. 30 Prozent aller Treibhausgase aus.[6] Durch verschiedene Vorgänge des Menschen ist die Konzentration von Kohlenstoffdioxid seit der Industrialisierung um ca. 40 Prozent gestiegen, Methan um ca. 150 Prozent und Distickstoffoxid um ca. 20 Prozent.[7] Zu diesen Vorgängen zählen vor allem die Verbrennung von fossilen Energieträgern, wie Kohle, Gas und Öl, das Abholzen von Wäldern und der daraus resultierenden Kohlenstoffdioxidfreisetzung, aber auch die Viehzucht und der damit einhergehende Methanausstoß, sowie die Verwendung von Dünger in Verbindung mit Distickstoffoxid.[8] Durch den erhöhten Gehalt der Treibhausgase in der Erdatmosphäre wird der eigentlich natürliche Treibhauseffekt verstärkt. Man spricht in diesem Zusammenhang auch  vom sogenannten  anthropogenen Treibhauseffekt.

Der natürliche Klimawandel wird, nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, durch die anthropogenen Einflüsse um mindestens das Zehnfache verstärkt.[9] Die daraus resultierenden Folgen sind bereits heute deutlich spürbar. Neben dem stetigen Anstieg der Temperaturen kristallisieren sich u.a. auch extremere Klimavariabilitäten bzw. -schwankungen heraus. Erkennbare Folgen sind zum einen das Schmelzen der Polarkappen und Gletscher, wodurch wiederum ganze Ökosysteme vernichtet werden, das im Eis gespeicherte Treibhausgas Methan freisetzt und der weltweite Meeresspiegel um mehrere Meter ansteigt, was folglich die Gefahren für Überschwemmungen fördert.[10] Zum anderen entwickelt sich ein Teufelskreis durch vermehrte Mengen an verdunstetem Wasser aufgrund der hohen Temperaturen, weshalb eine noch höhere Konzentration des Treibhausgases Wasserstoff in der Atmosphäre vorliegt und die Gefahr von Unwettern zunehmend  befeuert wird.[11] Neben den wärmer werdenden Gewässern sind zudem bereits warme Regionen mit höheren Frequenzen von Dürreperioden betroffen, wodurch die Wasserknappheit noch weiter bestärkt wird.[12]

Obwohl das Ökosystem Erde der Adaptivität an derartige abiotische Faktoren durchaus bemächtigt ist, geschieht der o.g. Vorgang zu rasant und gefährdet direkt die Existenz einer Vielzahl von Populationen, einschließlich des Menschen, weltweit. Bereits 1941 beschrieb der Meteorologe Hermann Flohn „die Tätigkeit des Menschen zur Ursache einer erdumspannenden Klimaänderung“, woraufhin jedoch erst 30 Jahre später die wirkliche Gefahr einer drohenden Klimakrise offiziell anerkannt und auch bekannt gegeben wurde.[13] Das nachfolgende Kapitel wird sich nun eingehend mit der Politik befassen, welche nach und nach rund um dieses mittlerweile allseits präsente Problem konstruiert wurde.

 Maßnahmen der weltweiten Politik

Im Februar 1979 erfolgte die erste Weltklimakonferenz in Genf, dem heutigen Sitz der Weltorganisation für Meteorologie (WMO), wo u.a. vor massiven Änderungen durch steigende Kohlenstoffdioxide gewarnt und das Weltklimaprogramm (WPC) gegründet wurde.[14] Die 1983 gegründete Weltkommission für Umwelt und Entwicklung (WCED) veröffentlichte vier Jahre später ihren „Brundtland-Report“, der den Begriff der sog. „nachhaltigen Entwicklung“ geprägt hat, sprich die globale Entwicklung der Gegenwart voranzureiben, ohne jedoch zukünftige Generationen einzuschränken, wobei dies jedoch primär auf die Industrieländer wie die USA oder Deutschland zutrifft.[15] Nach der UN-Konferenz in Rio de Janeiro 1992 wurde der Weltklimarat (IPCC) gegründet, der die theoretischen Ideen des Brundtland-Reports praktisch verwirklichen sollte.[16] Auf wissenschaftlicher Basis liefern heutzutage politisch unabhängige Wissenschaftler Informationen zu jeglichen Klimaänderungen, auf denen anschließend die Politik ihre Arbeit bzw. entsprechende Maßnahmen weiter aufbauen kann.[17] Außerdem folgte aus der UN-Konferenz die Verabschiedung von  drei verbindlichen Konventionen zum Klima- und Umweltschutz.[18] Wie bereits erwähnt, geht ein Großteil des Klimawandels von den Industrieländern der Erde aus. Aus diesem Grund liegt es im Wesentlichen auch bei ihnen, Maßnahmen einzuleiten, wie beispielsweise durch das Kyoto-Protokoll von 1997, was die beteiligten Staaten zu einer Reduzierung des Treibhausgasausstoßes völkerrechtlich verpflichtet.[19]

Eine weitere Maßnahme im Sinne der Nachhaltigkeitspolitik war die Pariser Klimakonferenz 2015. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die globale Erderwärmung auf maximal 1,5 bis zwei Grad zu beschränken, wobei die direkte Umsetzung auf nationaler Ebene der 195 Staaten erfolgt.[20] Unter diese Maßnahmen gliedert sich unter anderem auch die Nutzung von Windkraft, Solarenergie oder Kernkraft.

 Alternativen zur Kernkraft

Es gibt viele Möglichkeiten, Energie zu erzeugen, doch keine ist derartig umweltschädlich wie die Nutzung von Kohle als Energieträger. Aus diesem Grund werden derzeit lediglich 19 Prozent der Energie in Deutschland aus Braunkohle produziert, 41 Prozent aus erneuerbaren Energien und nur 12 Prozent aus Kernkraft.[21] Kohle ist dabei die klimaschädlichste Alternative. Die ehemalige Biomasse ist über Jahrmillion inkohlt, sprich unter immer höher werdendem Druck und unter Sauerstoffausschluss zu Kohle gepresst worden, wobei Braunkohle deutlich jünger ist und entsprechend weniger Energie als Steinkohle liefert.[22]

Die wohl umweltfreundlichste und somit „grünste“ Alternative zur Stromerzeugung stellen die erneuerbaren Energien dar. Eine wichtige Grundlage bildet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Zuge des Kyoto-Protokolls, das u.a. zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen bis 2010 verpflichtete, im April 2000 in Kraft getreten ist.[23] Es setzt die Bedingungen und Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien und muss somit ständig Schritt für Schritt neu angepasst werden.[24] Die wichtigsten Formen der erneuerbaren Energien sind u.a. Wind (On- und Offshore)- und Wasserkraft, Geothermie (sprich Sonnenenergie) und Biomasse, wobei die Windkraft derzeit den größten Teil der Erzeugnisse speist.[25] Das Produzieren der nötigen Bauteile verbraucht jedoch ebenso Energie, wobei jedes Windrad während seiner Laufzeit im Durschnitt ca. vierzig Mal jene Energie produziert, die für andere Prozesse wie Herstellung oder Transport nötig sind.[26] Um einen direkten Vergleich der wichtigsten Alternativen für die Energieerzeugung darzulegen, folgen nun einige Zahlen zum Kohlenstoffdioxidausstoß je Kilowattstunde (kWh). Braun- und Steinkohle erzeugen jeweils ca. 1034 bzw. 864 Gramm Kohlenstoffdioxid, die Windkraft zwischen sieben und neun Gramm (On- und Offshore) und die durch Wasserkraft erzeugten Emissionen belaufen sich auf lediglich vier Gramm je erzeugter Kilowattstunde Energie, weshalb letztere folglich auch die mit Abstand umweltfreundlichste aller Alternativen darstellt.[27]

 Die Kernkraft im Faktencheck

Nun folgt eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem zentralen Thema dieser Arbeit, der Kernkraft als mögliche zusätzliche temporäre Alternative zur Energieerzeugung während der Energiewende. In diesem Zusammenhang werden von unterschiedlichen Seiten eine Reihe sowohl positiver als auch negativer Argumente angeführt und das internationale Denken über dieses Thema erweist sich als durchaus kontrovers, weshalb sich hier eine direkte Gegenüberstellung dieser beiden gegensätzlichen Argumentationen anbietet. Da die Schädlichkeit von fossilen Energieträgern unbestritten ist, beschränkt sich diese Arbeit lediglich auf mögliche Vergleiche zwischen den sog. erneuerbaren Energien und der Kernkraft.

Die sog. Atomenergie zeichnet sich, im Gegensatz zu erneuerbaren Energien, als äußerst verlässliche Energiequelle aus, da sie stets wetterunabhängig funktioniert. Außerdem fehlen bisweilen die Technologien für die Speicherung des durch erneuerbare Energien hergestellten Stroms, beispielsweise durch Batterien bzw. Akkumulatoren, in einer ökonomisch rentablen Form.[28] Die atomar erzeugte Energie ist, im Gegensatz dazu, zu jeder Zeit abrufbereit. Außerdem kommen Kernkraftwerke mit vergleichsweise erheblich geringerer Installationsfläche aus und können zudem an nahezu jedem Standort gebaut werden, da sie nicht auf diverse klimatische Faktoren angewiesen sind, aus denen sie ihre Energie beziehen.[29] Jedoch kann sich die Schädlichkeit der Kernenergie keinesfalls mit denen der erneuerbaren Energien messen. Doch warum steht dennoch die Frage im Raum, Atomkraftwerke zumindest temporär weiter zu nutzen, anstatt umgehend auf ausschließlich regenerative Energielieferanten umzusteigen?

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 die Treibhausgasemissionen um 55 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu senken.[30] Aus diesem Grund wurde sich die Abschaffung von Kohle- und Atomkraft und deren Ersetzung durch möglichst klimaneutrale und somit wenig Kohlenstoffdioxid ausstoßende Energielieferanten unter dem Begriff Energiewende zum Ziel gesetzt.[31] Wie bereits erwähnt, gibt es jedoch heute noch keine ausgereiften bzw. effektiv nutzbaren Technologien zur Speicherung von produziertem Ökostrom, um eventuell auftretende Versorgungsengpässe aufgrund der Wetterabhängigkeit erneuerbarer Energien zu prävenieren. Außerdem empfinden es, laut aktuellen Umfragen, über 45 Prozent der Deutschen, aufgrund von Lärmbelästigung und Angst vor gesundheitlichen Schäden, als störend bzw. unzumutbar, Windparks, die derzeit den größten Teil der regenerativen Energien speisen, in ihrer unmittelbaren Nähe zu haben.[32]

Es ist wichtig, ein internationales Streben nach einer emissionsfreien Umwelt zu schaffen, da Maßnahmen, die lediglich auf nationaler Ebene stattfinden, nicht ausreichen würden, sondern lediglich  als erster Schritt angesehen werden können.[33] Um jene Probleme bis zu dem Zeitpunkt zu überbrücken, an dem Deutschland fähig und bereit sein wird, vollends auf erneuerbare Energien umzusteigen, würde sich die Kernkraft durchaus als eine Art Übergang erweisen, der sich zwar nicht als vollendete Lösung, jedoch als Verbesserung der aktuellen klimatischen Lage erweist, zumindest im Hinblick auf die bereits angeführten Treibhausgasemissionen.

Ein enormer Kritikpunkt dieses Energielieferanten ist jedoch dessen Sicherheit, die bereits mehrmals in der Vergangenheit auf die Probe gestellt wurde. Daher hat die damalige deutsche Bundesregierung um Angela Merkel nach dem Atomunglück in Fukushima 2011 auch beschlossen, von der Kernkraft abzulassen und bis spätestens Ende 2022 alle Kraftwerke abzuschalten.[34] Doch auch vor Fukushima ereigneten sich bereits diverse Atomunfälle, wie beispielsweise 1957 in Großbritannien in der Atomanlage Windscale, sowie im Atomkomplex Majak der ehemaligen Sowjetunion, 1979 im Kernkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg (Pennsylvania) und, nicht zuletzt, der sog. Supergau von Tschernobyl in der heutigen Ukraine im Jahre 1986.[35] Die dadurch freigesetzte radioaktive Strahlung hat u.a. massive, langfristige Auswirkungen auf die Umwelt und ihre Populationen. Die Strahlung kann in Form von Partikeln und Gasen von Pflanzen aufgenommen werden, woraufhin diese kontaminiert, sprich verunreinigt, werden.[36] Dies gilt ebenso für den Boden und das Grundwasser sowie sämtliche Tierpopulationen, einschließlich des Menschen, welche über die Nahrungskette kontaminierte Nahrung zu sich nehmen, wodurch die Jod-, Cäsium- und Plutoniumkonzentrationen in allen Bereichen ihres Organismus weit über den zulässigen Grenzwert hin anwachsen.[37] In Form von Alpha- und Beta-Strahlung könne diese Teilchen, in Abhängigkeit ihrer Wellenlänge unterschiedlich tief durch Haut eindringen und innerhalb des Körpers absorbiert werden, wodurch sie sowohl lokale als auch überregionale gesundheitliche Schäden anrichten können.[38] Die Schwere dieser Schäden hängt u.a. von diversen Faktoren, wie beispielweise der Reichweite zur Quelle der Strahlung ab. Unmittelbare Folgen können in diesem Zusammenhang beispielsweise  Strahlenerkrankung, Krebs oder Missbildungen durch Schädigungen am Erbgut der folgenden Generationen sein.[39] Atomunglücke, wie die o.g., bestärken die Angst vor dem Risiko derartiger gesundheitlicher Beeinträchtigungen.[40] Eine wissenschaftliche Studie vom Dezember 2007 belegt, dass die Wahrscheinlichkeit für Kinder, an Krebs zu erkranken, erhöht ist, wenn diese in der Nähe von Kernkraftwerken aufwachsen.[41] Dies gilt auch für Missbildungen bei Kindern, deren Eltern in Atomkraftwerken gearbeitet haben, da das Genmaterial durch die Strahlung geschädigt wird. Neben gesundheitlichen Gefahren, die direkt durch die Kernkraftwerke ausgelöst werden, gibt es zudem noch das Problem des anfallenden Atommülls, der durch die Uranwirtschaft entsteht.[42]

Hierbei werden verschiedene Arten von Atommüll, in Abhängigkeit von der Halbwertszeit der jeweiligen Abfallprodukte, angefangen von mehreren Jahrzehnten bis hin zu Jahrtausenden (hochradioaktiver Abfall), unterschieden.[43] Dieser radioaktive Müll muss demnach „sicher“ und „für die Ewigkeit“ in sogenannten „Endlagern“ untergebracht werden, wofür sich, aufgrund der hohen Dichte, beispielsweise tiefengeologische Formationen aus Granit, Salz oder Ton eignen, die die radioaktive Strahlung davon abhalten, in die äußere Umgebung zu gelangen.[44] Ein Beispiel hierfür  stellt z. B. das Endlager „Onkalo“ in Finnland dar, das bis zum Jahr 2120 ausreichend Kapazitäten für größere Mengen verbrauchter Brennstäbe bereithält, welche zusätzlich in Stahlröhren verstaut und mit Kupfer ummantelt werden, woraufhin das gesamte Konstrukt, dass in 450 Metern Tiefe liegt, abschließend mit einem Tongemisch versiegelt wird.[45] Die Entsorgung von Atommüll in Zwischen- und Endlagern verursachte in Deutschland bisher Kosten in Höhe von mehr als 24,1 Milliarden Euro.[46] Jedoch befindet sich Deutschland noch auf der Suche nach weiteren geeigneten Standorten. Im Jahr 2020 wurden von der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) 90 Teilgebiete auf deutschem Boden vorgestellt, die hierfür geologisch ausreichende Voraussetzungen bieten.[47] Auch die sog. „Rückstellung“, also der Rück- bzw. Abbau, von Kernkraftwerken verursacht immense zusätzliche Kosten, die allein für Deutschland auf mehr als 47,5 Milliarden Euro geschätzt und, laut Vorgaben, von den Betreibern selbst getragen werden müssen.[48]

Abschließend zu diesem Thema lässt sich also sagen, dass die Nutzung von Kernkraft zwar deutlich umweltfreundlicher als die von fossilen Brennstoffen ist und sich zugleich als sehr zuverlässig und platzeffizient erweist, jedoch einige ernstzunehmende Risiken birgt, die die Sicherheit und die Gesundheit der Umwelt langfristig gefährden können. Den vermeintlich größten Kritikpunkt stellt jedoch die Gefahr eines möglichen Reaktorunfalls dar, was bereits mehrere Male in der Vergangenheit aus diversen (mitunter vermeidbaren) Gründen und in unterschiedlichem Ausmaß vorgefallen ist.

 Prävention von Risiken

Eine Möglichkeit, jener Gefahr entgegen zu wirken, ist das Konzept des sog. „Dual-Fluid-Reaktors“. Seine Funktionsweise soll nun im Folgenden erläutert werden. Um Energie zu erzeugen, wird sich auch hier dem Prinzip der Kernspaltung bedient, wobei man auf einfach zu spaltende Kernbrennstoffe wie Uran- und Plutoniumisotope (in Brennstäben zu „Pellets“ gepresst) zurückgreift, deren Struktur man mittels eines Neutronenbeschusses aufbrechen und destabilisieren kann, was eine Kettenreaktion, welche weitere Spaltungsprozesse anstößt, auslöst .[49] Dadurch wird wiederum Energie freigesetzt, die in Form von Wärme, mithilfe des durch die Brennstäbe fließenden Kühlmittels (meist Wasser, Kohlenstoffdioxid oder Helium), abtransportiert und anschließend in elektrische Energie umgewandelt wird, woraufhin elektrischer Strom erzeugt wird.[50] Der Dual-Fluid-Reaktor nutzt jedoch statt Brennstäben zwei zirkulierende Kreisläufe, zum einen für das Kühlmittel und zum anderen für den flüssigen Brennstoff.[51] Wenn sich das Kühlmittel unvorhergesehener Weise erhitzt, dehnt es sich aus, woraufhin auch der atomare Prozess nachlässt.[52] Falls eine bestimmte Grenztemperatur überschritten wird, sorgt ein sog. Schmelztopfen dafür, dass die Brennstoffflüssigkeit automatisch in einen weiteren Behälter läuft und die Kettenreaktion somit gestoppt wird.[53] In diesem Reaktortypen ist also zum einen die Gefahr einer Kernschmelze automatisch verhinderbar und zum anderen die Effizienz der Nutzung des Brennstoffes weitaus höher, weil ein größerer Teil des Urans verwendet wird.[54] Dies würde u.a.  einen deutlich verringerten Verbrauch von Uran und dementsprechend auch bedeutend weniger Atommüll mit sich bringen. Eine separate Wiederaufbereitungsanlage wäre durch die direkt im Kernkraftwerk integrierbare Möglichkeit der Spaltproduktdestillation hinfällig, da durch diese, mittels Transmutation (Elementumwandlung), ebendiese Möglichkeit der Wiederverwendung des Brennmaterials eröffnet wird.[55] Dabei können vorher nicht spaltbare Isotope wie Uran oder Plutonium unter Neutronenbeschuss in andere Isotope umgewandelt werden, die entweder wieder spaltbar sind, oder eine geringere Halbwertszeit besitzen und somit weniger Gefahr für die Endlagerung darstellen.[56] Trotz dessen gibt es einige Hindernisse, die mit dieser Art von Reaktor einhergehen. Beispielsweise wäre der Nutzung die Verwendung ausreichend robuster Materialien vorausgesetzt, da die Betriebstemperatur des Reaktors teilweise bei über 1000 Grad Celsius liegt.[57] Laut des Physikers Dr. Rüdiger Paschotta ist das entscheidende Problem in Bezug auf die Verwirklichung des Dual-Fluid-Reaktors das nötige Investment, da man einen Kraftwerksbetreiber zunächst vom Funktionieren der Anlage überzeugen müsste und sich dies unter anderem aufgrund der Tatsache, dass jenes Konzept bereits seit mehreren Jahrzehnten existiert, jedoch noch keine ausreichenden positiven Ergebnisse vorgewiesen wurden, als  durchaus schwierig erweist.[58]

Auch wenn in Deutschland nicht mehr auf die Kernkraft gesetzt wird, lassen sich dennoch internationale Beispiele finden, die weiterhin aktiv am Ausbau und an der Modifikation der Atomkraft arbeiten.

 Kernkraft weltweit

Aufgrund des Atomunglücks in Fukushima im Jahre 2011 wurden internationale Untersuchungen sowohl auf internationaler als auch auf nationaler Ebene, im Unglücksgebiet selbst, angestellt.[59] Hierbei hat sich herausgestellt, dass jene Sicherheitsstandards in Japan nicht mit denen des neuesten Wissenstandes kompatibel waren und somit als eine der Hauptursachen gesehen werden konnten.[60] Die Schweiz beispielsweise führte nach jenem bisher vorgefallenen Reaktorunfall einen sog. Stresstest durch, der aus technischer Sicht keinen Anlass für einen generellen Verzicht auf Kernkraft bot.[61] Innerhalb der EU lässt sich des Weiteren, nach aktuellen Umfragen, eine Mehrheit von Befürwortern   der Nutzung von Kernkraft finden, allen voran Frankreich, das nahezu 75 Prozent der benötigten Energie auf diesem Wege gewinnt bzw. nutzt und zusätzlich auch exportiert.[62] Aus diesem Grund beschloss die EU-Kommission, diese Art der Energieerzeugung kürzlich auch wieder als „nachhaltig“ einzustufen, obwohl unter anderem vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), im Hinblick auf die bestehende Unfallgefahr und die Entsorgung des Atommülls, diesbezüglich scharfe Kritik geäußert wurde.[63] Ebenfalls sprechen sich Länder wie Österreich oder Luxemburg vehement gegen die Nutzung von Kernkraft aus, sind, wie bereits erwähnt, damit jedoch in der Minderheit.[64] Osteuropäische Länder, wie die Slowakei, welche derzeit noch stark von fossilen Energieträgern, wie z.B. Kohle oder Gas, abhängig sind, sehen dies als eine Chance, in Zukunft  nachhaltiger Energie zu erzeugen.[65] Ebenfalls große Befürworter von Kernenergie sind Russland und China, sowie Indien, Pakistan und Saudi-Arabien, die teilweise auch weiterhin neue Kraftwerke bauen, und die meisten südamerikanischen Länder, die zumindest weitere Vorbereitungen für den Ausbau treffen.[66] Somit lässt sich im weltweiten Geschehen eine große Tendenz für die Nutzung von Kernkraft erkennen, ungeachtet der bereits erwähnten Risiken und Entsorgungsprobleme, die damit einhergehen. Deutschland gehört folglich zur Minderheit derer, die sich gegen die Kernkraft aussprechen. Stattdessen setzt es weiterhin auf die Nutzung von Erdgas als klimafreundlichen Energieträger und Ausgleich für mögliche Ausfälle von Quellen regenerativer Energien, wie  Windräder oder Wasserkraft, welches weiterhin als primäre Energiequelle dienen soll.[67] Da im Zuge des Russland-Ukraine-Krieges jedoch mittelfristig auch die Gasexporte aus Russland unterbrochen werden sollen, wäre es laut des Verbandsgeschäftsführers, Thomas Behringer, sinnvoll, im Sinne der  Versorgungssicherheit die letzten noch aktiven Kernkraftwerke nicht, wie geplant, abzuschalten, bzw. zusätzlich dazu entsprechend alte Reaktoren wieder zu reaktivieren.[68]

 Fazit

Unbestritten ist die Gefahr, die von der Nutzung der Kernkraft ausgeht, genauso wie deren deutlich geringere Nachhaltigkeit, im Vergleich zu der von erneuerbaren Energien. Nichtdestotrotz erweist es sich weiterhin als schwierig, 100 Prozent des Energiebedarfs mithilfe regenerativer Energiequellen zu decken, weshalb die Kernenergie durchaus als attraktive temporäre Alternative weltweit in Frage kommt und entsprechend auch ausgebaut wird. Auch wenn es weiterhin die beiden großen Kritikpunkte des radioaktiven Abfalls und des Risikos eines Unfalls gibt, konnten zumindest verbesserte Lösungen gefunden werden, die Gefahren einer eventuellen Verseuchung bzw. Verstrahlung der Umwelt prävenieren. Die große Zahl der Befürworter lässt den Schluss zu, dass Kernkraft, obwohl sie in Deutschland kurz vor dem Aus steht, in Zukunft weiterhin eine entscheidende Rolle spielen wird, um der Klimakrise erfolgreich entgegenzuwirken. Da Deutschland auf Nachhaltigkeit setzt und bis Ende 2022 von dieser Form der Energieerzeugung ablässt, ist davon auszugehen, dass es sich hierbei nicht um die ökonomischste Entscheidung handelt, und zudem die Frage der Effizienz und Umsetzbarkeit nicht vollends geklärt zu sein scheint, nicht zuletzt im Hinblick auf die bereits angeführten Netzabdeckungs- und Speicherdefizite der erneuerbaren Energien und der derzeit aufkommenden Versorgungsunsicherheit in Bezug auf Erdgas als temporäre primäre Energiequelle.

Bis weitere, noch nachhaltigere und sicherere Technologien zur Energieversorgung entdeckt und effizient umgesetzt werden können, scheint die Atomenergie vor allem auch für Schwellen- und Entwicklungsländer eine rentable und relativ kostengünstige Methode darzustellen, ihren Energiebedarf ausreichend zu decken und dabei einen Beitrag zur Emissionssenkung zu leisten. Die Kernkraft ist bei Weitem nicht die optimalste Methode, um dem Klimawandel der Erde zu entrinnen, aber sie hilft uns, einen weiteren Schritt zu gehen, um die Emissionen von Treibhausgasen zu senken und die globale Erwärmung zu verlangsamen. Sie stellt demnach also nicht den ultimativen Ausweg aus der Klimakrise dar, sondern vielmehr ein verlässliches temporäres Hilfsmittel auf dem Weg in eine fossilfreie klimaneutrale Zukunft.

Hierbei bleiben diverse Möglichkeiten offen, zum Beispiel ob sich innovative Ideen und Zwischenlösungen, wie der Dual-Fluid-Reaktor, verwirklichen können oder weitere zukunftsweisende  Technologien entwickelt werden, die Gründe und Möglichkeiten bieten, effektiver auf die Kernkraft zurückzugreifen. Momentan ist sie jedenfalls nicht aus dem globalen Geschehen wegzudenken, doch wird sie auch in fernerer Zukunft weiterhin bestehen und für die Energieversorgung der Menschheit sorgen?

 Quellenkritik

Es ist zu bedenken, dass manche Quellen zu dieser Thematik auf einer durchaus einseitigen und subjektiven Sichtweise beruhen, so z.B. Webseite, wie „ausgestrahlt.de“ u.a., die sich aktiv gegen die Nutzung von Atomkraft einsetzen. Aus diesem Grund fanden für diese Arbeit mehrheitlich Informationsquellen objektiver Natur, wie beispielsweise Recherchen zu Atomunglücken, etc., Verwendung.

Zudem wurden, als „Gegenstück“ zur derzeit weit verbreiteten Kernkraftkritik, u.a. auch wissenschaftliche Ausarbeitungen von Befürwortern der Kernenergie als Informationsquelle genutzt, so z. B. die Internetseite des Projektes „Dual Fluid“, sowie die damit einhergehenden Analysen und Einschätzungen des Physikers Dr. Rüdiger Paschotta.

In diesem Zusammenhang wurde bedacht, dass die Informationen Wahrheitsgehalt besitzen, weshalb auf eine möglichst große Anzahl von unterschiedlichen Internetquellen zurückgegriffen wurde, auch aus der Tatsache heraus, dass klassische Literaturquellen in dieser Arbeit keine Verwendung gefunden haben.

 Quellenverzeichnis

ausgestrahlt.de: Ein Atomunfall und seine Folgen in: https://www.ausgestrahlt.de/themen/atomunfall/folgen-atomunfall/ (letzter Zugriff: 12.02.2022, 17:15 Uhr).

BAFA (November 2021): Rückbau-Rückstellungen Kernkraftwerke, in: https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Handwerk_Industrie/Rueckbau_Rueckstellungen_Kernkraftwerke/rueckbau_rueckstellungen_kernkraftwerke_node.html (letzter Zugriff: 13.02.2022, 10:22 Uhr).

Blümm, Florian (Dezember 2020): Wohin mit dem Atommüll? Deutschlands 42 Endlager, in: https://www.tech-for-future.de/endlager/#easy-footnote-bottom-18-393 (letzter Zugriff am: 12.02.2022, 10:12 Uhr).

BMZ: UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (Rio-Konferenz 1992), in: https://www.bmz.de/de/service/lexikon/un-konferenz-fuer-umwelt-und-entwicklung-rio-konferenz-1992-22238 (letzter Zugriff am: 01.02.2022, 13:18 Uhr).

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Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Erdgasversorgung in Deutschland, in: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/gas-erdgasversorgung-in-deutschland.html (letzter Zugriff am: 13.03.2022, 16:43 Uhr).

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Erneuerbare Energien, in: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/erneuerbare-energien.html (letzter Zugriff am: 01.02.02022, 15:55 Uhr).

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, in: https://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Dossier/eeg.html?cms_docId=71110, (letzter Zugriff am: 01.02.2022, 17:02 Uhr).

Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz: Finanzierung des Kernausstiegs, in: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/kernenergie-stilllegung-rueckbau-kernkraftwerke.html (letzter Zugriff am: 13.02.2022, 10:26 Uhr).

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 Videoquellenverzeichnis

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Fußnoten

[1] Vgl. Weber, Joscha, Faktencheck: Ist Atomenergie klimafreundlich? (Stand: November 2021) in: https://www.dw.com/de/faktencheck-ist-atomenergie-klimafreundlich-was-kostet-strom-aus-kernkraft/a-59709250 (letzter Zugriff: 03.02.2022, 15:51 Uhr).

[2] Vgl. Die Bundesregierung: Klimakrise im Faktencheck (Stand: August 2021), in: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/umgang-mit-desinformation/faktencheck-klimakrise-1936176 (letzter Zugriff: 29.01.2022, 13:30 Uhr).

[3] Vgl. StudySmarter: Industrialisierung, in: https://www.studysmarter.de/schule/geschichte/industrialisierung/ (letzter Zugriff: 20.01.2022, 15:57 Uhr).

[4] Vgl. Wieland, Melanie, industrielle Revolution und Umweltverschmutzung (Stand: Februar 2020), in: https://www.planet-wissen.de/natur/umwelt/umweltverschmutzung/pwieindustriellerevolutionundumweltverschmutzung100.html (letzter Zugriff: 20.01.2022, 13:01 Uhr).

[5] Vgl. Kasang, Dieter, Der natürliche Treibhauseffekt, in: https://www.klimanavigator.eu/dossier/artikel/011967/index.php (letzter Zugriff: 29.01.2022, 13:32 Uhr).

[6] Vgl. ebd.

[7] Vgl. Beuermann, Christiane und Hüging, Hanna, Vom Menschen gemacht (Stand: März 2014), in: https://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/klimawandel/38441/anthropogener-treibhauseffekt (letzter Zugriff: 20.01.2022, 13:30 Uhr).

[8] Vgl. Nabu, Ursachen für den Klimawandel, in: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/klima-und-luft/klimawandel/06738.html (letzter Zugriff: 20.01.2022, 15:41 Uhr).

[9] Vgl. Graßl, Hartmut, Klimawandel – zu schnell für jeden Baum, in: https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-klimawandel-ist-zu-schnell (letzter Zugriff: 30.01.2022, 17:21 Uhr).

[10] Vgl. planet-schule, Die Folgen des Klimawandels, in: https://www.planet-schule.de/mm/die-erde/Barrierefrei/pages/Die_Folgen_des_Klimawandels.html#Die_Folgen_des_Klimawandels (letzter Zugriff: 30.01.2022, 17:23 Uhr).

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. ebd.

[13] Vgl. Ell, Renate und Westram, Heike, Die Geschichte der Klimaforschung (Stand: 08.2021), in: https://www.br.de/klimawandel/klimawandel-klimaforschung-geschichte-historisch-100.html (letzter Zugriff: 30.01.2022, 17:39 Uhr).

[14] Vgl. Umwelt Bundesamt, Erste Weltklimakonferenz in Genf, in: https://sns.uba.de/chronik/de/concepts/t-1161bc99_1521f2d78fa_38c5.html (letzter Zugriff: 30.01.2022, 17:44 Uhr).

[15] Vgl. Füsser, Klaus (April 2008), Bin ich eine Klimasau? Klima schützen und damit besser leben, S. 21-23 (Vgl. Energieleben, Die Geschichte des Klimaschutzes, in: https://www.energieleben.at/die-geschichte-des-klimaschutzes-2/ (letzter Zugriff: 30.01.2022, 20:14 Uhr)).

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. Umwelt Bundesamt, Weltklimarat (IPCC), in: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/weltklimarat-ipcc (letzter Zugriff: 30.01.2022, 20:21 Uhr).

[18] Vgl. BMZ, UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung (Rio-Konferenz 1992), in: https://www.bmz.de/de/service/lexikon/un-konferenz-fuer-umwelt-und-entwicklung-rio-konferenz-1992-22238 (letzter Zugriff: 01.02.2022, 13:18 Uhr).

[19] Vgl. Umwelt Bundesamt, Kyoto-Protokoll, in: https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/internationale-eu-klimapolitik/kyoto-protokoll#entstehungsgeschichte-und-erste-verpflichtungsperiode (letzter Zugriff: 30.01.2022, 20:28 Uhr).

[20] Vgl. Die Bundesregierung, Weltweit Klimaschutz umsetzten, in: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/weltweit-klimaschutz-umsetzen-181812, (letzter Zugriff: 01.02.2022, 13:37 Uhr).

[21] Vgl. Statistisches Bundesamt, Energieerzeugung, in: https://www.destatis.de/DE/Themen/Branchen-Unternehmen/Energie/Erzeugung/_inhalt.html, (letzter Zugriff: 01.02.2022, 13:55 Uhr).

[22] Vgl. Rosenkranz, Alexander, Braunkohle und Steinkohle: Fossile Energieträger, in: https://heizung.de/heizung/wissen/braunkohle-und-steinkohle-fossile-energietraeger/, (letzter Zugriff: 01.02.2022, 16:45 Uhr).

[23] Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Das Erneuerbare-Energien-Gesetz, in: https://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Dossier/eeg.html?cms_docId=71110, (letzter Zugriff: 01.02.2022, 17:02 Uhr).

[24] Vgl. Rosenkranz, Alexander, EEG Was ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz, in: https://heizung.de/heizung/wissen/eeg-was-ist-das-erneuerbare-energien-gesetz/ (letzter Zugriff: 01.02.2022).

[25] Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Erneuerbare Energien, in: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/erneuerbare-energien.html, (letzter Zugriff: 01.02.02022, 15:55 Uhr).

[26] Vgl. Rueter, Gero (Stand: Dezember 2021), Wie nachhaltig ist Windkraft? in: https://www.dw.com/de/wie-nachhaltig-ist-windkraft-klimabilanz-recycling-artenschutz-erderhitzung/a-60170247 (letzter Zugriff: 03.02.2022).

[27] Vgl. ebd.

[28] Vgl. Boekholt, Clemens, Erneuerbare Energien im Überblick: Wie groß ist ihr Anteil? Was sind Vor- und Nachteile?, in: https://www.co2online.de/klima-schuetzen/energiewende/erneuerbare-energien/ (letzter Zugriff: 03.02.2022, 16:03 Uhr).

[29] Vgl. Klute, Rainer (Stand: Januar 2014), Warum Kernenergie?, in: https://nuklearia.de/2014/01/02/warum-kernenergie/ (letzter Zugriff: 03.02.2022, 16:14 Uhr).

[30] Vgl. BMWI, Ziele der Energiewende, in: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Infografiken/Energie/ziele-der-energiewende.html (letzter Zugriff: 12.02.2022 16:36 Uhr).

[31] Vgl. Öko-Institut, Energiewende in Deutschland: Definition, Ziele und Geschichte, in: https://www.energiewende.de/start (letzter Zugriff: 12.02.2022, 16:46 Uhr).

[32] Vgl. Duebbert, Alexander (August 2008), Warum dauert das so lange? Die Energiewende im Check, in: https://www.galileo.tv/life/warum-dauert-das-so-lange-die-energiewende-im-check/ (letzter Zugriff: 12.02.2022, 16:58 Uhr).

[33] Vgl. ebd.

[34] Vgl. Wegmann, Philip (Februar 2022), Faktencheck: Ist der Atomausstieg ein Fehler?, in: https://www.swr3.de/aktuell/fake-news-check/atomausstieg-deutschland-grund-fakten-100.html (letzter Zugriff: 12.02.2022, 17:09 Uhr).

[35] Vgl. ausgestrahlt, ein Atomunfall und seine Folgen, in: https://www.ausgestrahlt.de/themen/atomunfall/folgen-atomunfall/ (letzter Zugriff: 12.02.2022, 17:15 Uhr).

[36] Vgl. Nabu, Der schleichende Super-Gau, in: https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/energie/atomkraft/13629.html (letzter Zugriff: 12.02.2022, 17:20 Uhr).

[37] Vgl. ebd.

[38] Vgl. Bushberg T., Jerrold (Juli 2019), Strahlenbelastung und Kontamination, in: https://www.msdmanuals.com/de-de/profi/verletzungen,-vergiftungen/strahlenbelastung-und-kontamination/strahlenbelastung-und-kontamination (letzter Zugriff: 12.02.2022, 17:43 Uhr).

[39] Vgl. ebd.

[40] Vgl. ebd.

[41] Vgl. Gesundheitsgefahr Atomkraft: Strahlung und Radioaktivität können auch im Normalbetrieb Krebs verursachen, in: https://www.bund.net/themen/atomkraft/gefahren/dauerstrahlung/ (letzter Zugriff: 12.03.2022, 17:49 Uhr).

[42] Vgl. verivox.de, Atommüll, in: https://www.verivox.de/strom/themen/atommuell/ (letzter Zugriff: 12.02.2022, 17:59 Uhr).

[43] Vgl. ebd.

[44] Vgl. W wie Wissen (Dezember 2018), Das erste Endlager der Welt, in: https://www.youtube.com/watch?v=qdRx-eMUtJ8 (letzter Zugriff: 12.02.2022, 18:14 Uhr).

[45] Vgl. ebd.

[46] Vgl. BAFA, Rückbau-Rückstellungen Kernkraftwerke (Stand: November 2021), in: https://www.bafa.de/DE/Wirtschafts_Mittelstandsfoerderung/Handwerk_Industrie/Rueckbau_Rueckstellungen_Kernkraftwerke/rueckbau_rueckstellungen_kernkraftwerke_node.html (letzter Zugriff: 13.02.2022, 10:22 Uhr).

[47] Vgl. Die Bundesregierung, Atommüll-Endlagerun – eine Generationsaufgabe, in: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/energiewende/atommuell-endlagerung-eine-generationenaufgabe-328252 (letzter Zugriff: 20.02.2022).

[48] Vgl. BMWI, Finanzierung des Kernausstiegs, in: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/kernenergie-stilllegung-rueckbau-kernkraftwerke.html (letzter Zugriff: 13.02.2022, 10:26 Uhr).

[49] Vgl. Planas, Oriol, Kernbrennstoff (Stand: November 2020), in: https://kernenergie.technology/kernkraftwerksbetrieb/kernbrennstoff (letzter Zugriff: 20.02.2022, 13:10 Uhr).

[50] Vgl. ebd.

[51] Vgl. Dual Fluid, in: https://dual-fluid.com/de/technologie/ (letzter Zugriff: 20.02.2022, 13:22 Uhr).

[52] Vgl. ebd.

[53] Vgl. ebd.

[54] Vgl. Dr. Paschotta, Rüdiger (Stand: Januar 2022), Rüdiger, Transmutation, in: https://www.energie-lexikon.info/transmutation.html (letzter Zugriff: 20.02.2022, 13:41 Uhr).

[55] Vgl. ebd.

[56] Vgl. ebd.

[57] Vgl. Dr. Paschotta, Rüdiger (Stand: Mai 2020), Der Dual-Fluid-Reaktor: der neue Wunder-Reaktor für eine rosige Zukunft der Kernenergie?, in: https://www.energie-lexikon.info/rp-energie-blog_2020_05_04.html (letzter Zugriff: 20.02.2022, 15:05 Uhr).

[58] Vgl. Dr. Paschotta, Rüdiger (Stand: Mai 2020): Der Dual-Fluid-Reaktor: der neue Wunder-Reaktor für eine rosige Zukunft der Kernenergie?, in: https://www.energie-lexikon.info/rp-energie-blog_2020_05_04.html (letzter Zugriff: 20.02.2022, 15:05 Uhr).

[59] Vgl. Kernenergie.ch, Kernenergie weltweit, in: https://www.kernenergie.ch/de/kernenergie-weltweit-_content---1--1071.html (letzter Zugriff: 13.03.2022, 16:01 Uhr Uhr).

[60] Vgl. ebd.

[61] Vgl. ebd.

[62] Vgl. Kalte Sonne (Stand: Januar 2022), EU: Wer sind Befürworter und Gegner der Atomkraft? in: https://kaltesonne.de/eu-wer-sind-befuerworter-und-gegner-der-atomkraft/ (letzter Zugriff: 13.03.2022, 15:44 Uhr).

[63] Vgl. tagesschau.de (Stand: Februar 2022), EU stuft Atomkraft und Erdgas als nachhaltig ein, in: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/taxonomie-atomkraft-eu-kommission-101.html (letzter Zugriff: 13.03.2022, 15:56 Uhr).

[64] Vgl. ebd.

[65] Vgl. Kernenergie.ch, Kernenergie weltweit, in: https://www.kernenergie.ch/de/kernenergie-weltweit-_content---1--1071.html (letzter Zugriff: 13.03.2022, 16:01 Uhr).

[66] Vgl. ebd.

[67] Vgl. BMWI, Erdgasversorgung in Deutschland, in: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/gas-erdgasversorgung-in-deutschland.html (letzter Zugriff: 13.03.2022, 16:43 Uhr).

[68] Vgl. Geinitz, Christian (Stand: März 2022), Kernkraftverband appelliert an Scholz, Atomkraftwerke länger laufen zu lassen, in: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/appell-an-scholz-atomkraftwerke-sollen-laenger-laufen-17903079.html (letzter Zugriff: 26.03.2022, 13:47 Uhr).

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