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Die Urlauber die in ein fremdes Land reisen, möchten so viel als möglich von diesem Land kennen lernen. Dieses kann nur auf einer Rundreise gelingen. Dabei können die verschiedenen

Landesteile erkundet werden. Das ist auf einer Pilgerreise nach Israel ebenfalls so. Dabei werden in erster Linie historische Stätten besucht. Aber das Land Israel hat sehr viel mehr zu bieten.

 Die Einheimische Bevölkerung ist sehr gastfreundlich. Jeder Besucher wird mit offenen Herzen empfangen. Durch diese herzliche Gastfreundschaft werden die Pilgerreisen nach Israel zu einem Erlebnis der besonderen Art.

Das Land Israel ist ein fantastisches Reiseland. Bei Pilgerreisen nach Israel steht einiges auf dem Programm. Ausgangspunkt ist oft die Stadt Jerusalem. Die Gäste können hier viele historischen Stätten bestaunen. Der Pluspunkt dabei ist, die Urlauber müssen nur kurze Distanzen überwinden. Damit macht so ein Reisen einfach Spaß.

 

Bethlehem eine Pflicht?

 Nach dem Besuch von Jerusalem geht es dann auch nach Bethlehem. Auf den Spuren von Jesus Christus wandern, dass ist der Sinn so einer Reise. Diese Stadt befindet sich etwa 10 km südlich von Jerusalem. Es ist der Geburtsort von Jesus und dass ist der Anlass, dass viele Gäste in diese Stadt kommen.

 

Erlebnisse zwischen Wüste und Meer?

 Auf einer Rundreise möchten natürlich viele Eindrücke erlebt werden. Das sind bei den Pilgerreisen nach Israel auch der Fall. So sind oft die Kontraste beeindruckend.

 

So ist die Wüste Negev ein weiterer Ausgangspunkt für eine Rundreise. Dieser Landstrich von Israel ist 12.000 Quadratkilometer groß. Das bedeutet etwa 60 Prozent vom Land Israel. Diese Stück Erde ist etwas Besonderes für die Einheimische Bevölkerung. Denn hier verkündete der 1. Israelische Ministerpräsident Ben Gurion diese Wüste fruchtbar zu machen. Dieses Ziel verfolgen die Israelis seit dieser Zeit. Eine Reise durch diese Wüste ist eindrucksvoll. Hier gibt es karge Landschaften, aber auch gepflanzte Nadelwälder. Auch eine Tierwelt kann hier bestaunt werden. Mit viel Glück lassen sich Nubische Steinböcke bewundern. Ausgewildert wurden asiatische Halbesel, die sich dann in der freien Wildbahn befinden.

 

Weiter geht es auf der Rundreise an das Tote Meer. Davon träumen viele Urlauber von diesem Toten Meer. Auf Pilgerreisen nach Israel wird es oft zu einen Tagesausflug angeboten. Aber es können auch längere Aufenthalte gebucht werden. Diese salzige Schwerelosigkeit ist einmalig. Von diesem Meer kann kein Wasser abfließen. So haben sich Salze und Mineralstoffe gebildet. In der Stadt Eilat machen viele Urlauber halt und erleben einen tollen Badespaß. In jeder Anlage und Hotels werden auch verschiedene Wellness Programme angeboten.

 

Beste Zeit für eine Rundreise?

 Die beste Reisezeit für Pilgereisen nach Israel sind die Monate April bis Oktober. In diesem Zeitraum gibt es die idealen Wetterbedingungen. Das kann bei einem Aktivurlaub aber auch für den Badespaß sehr gut genutzt werden.

 Die Urlauber, die milde Temperaturen möchten, die können in den Monaten April, Mai und im Oktober nach Israel reisen. Die Wassertemperatur ist im Herbst auch noch sehr angenehm.

Bild bei NOSVOX

Schlussbemerkung: Die Pilgerreisen nach Israel sind ausgesprochen ideal, um dieses beeindruckende Land kennen zu lernen. Wer einmal in diesem Land gewesen ist, der schwört, ich komme wieder zurück.

 

Weitere Informationen:

https://ecc-studienreisen.de/

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