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Zürich – Im Miozän vor etwa zehn Millionen Jahren haben auch in der Schweiz löwengroße Säbelzahnkatzen gejagt. Das belegen Funde aus dem ehemaligen Straßendorf Charmoille bei Porrentruy (Kanton Jura), das heute zur Gemeinde La Baroche gehört. Bei den Funden aus Charmoille handelt es sich um einen re [ … ]


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Berlin / München / Wiesbaden – Ein riesiger Flugsaurier der Gattung Pteranodon („zahnloser Flügel“) ziert die Titelseite des Taschenbuches „Tiere der Urwelt“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Dieser Flugsaurier lebte in der Kreidezeit vor 86 bis 72 Millionen Ja [ … ]


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München / Wiesbaden - Ein riesiger Vogel mit einer Flügelspannweite von schätzungsweise 6,40 Metern steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Pelagornis –Der größte Meeresvogel“. Dieser „Riese der Lüfte“ gilt heute als der größte Meeresvogel aller Zeiten. Selbst die größten Adler, Albatrosse und Kondo [ … ]


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Berlin / München / Wiesbaden - Ein berühmter Maler urzeitlicher Tiere im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war der in Putzar (Vorpommern) geborene und später in Berlin lebende Künstler Heinrich Harder (1858–1935). Er schuf zahlreiche Bilder von Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren [ … ]

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Wiesbaden / München – Mit riesigen und teilweise sehr schweren ausgestorbenen Vögeln hat sich der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst intensiv befasst. Das Ergebnis seiner Fleißarbeit sind 11 Taschenbücher und E-Books über gefiederte Giganten, die allesamt beim „GRIN-Verlag“ (München) www.gr [ … ]


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München / Wiesbaden - In Schottland wird seit fast anderthalb Jahrtausenden immer wieder ein Seeungeheuer gesichtet: das legendäre „Monster vom Loch Ness“. Die meisten Beobachtungen stammen kurioserweise nicht aus dem Mittelalter, als die schlecht informierten Menschen noch an Drachen, Einhörner und [ … ]


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Wiesbaden - Ein seltsames Lebewesen steht im Mittelpunkt des Taschenbuches „Alma. Ein Affenmensch in Eurasien“. Dabei handelt es sich um einen Kryptiden, den man im Laufe der Zeit meistens im Westen der Mongolei, im Altai-Gebirge, in Tadschikistan und im Tien Shan-Gebirge (China) gesichtet hat. Ein [ … ]


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München / Wiesbaden – Deutsche sichten viel seltener als Amerikaner, Kanadier, Australier, Schotten, Schweden, Italiener oder Schweizer rätselhafte Seeungeheuer. Zu diesem Schluss gelangt man nach der Lektüre des Buches „Seeungeheuer – 100 Monster von A bis Z“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener [ … ]