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Hände reinwaschen - in schmutziger Brühe

Die Tierärztin von meiner Wilma

 

 

Der Anfang vom Ende....1. Teil

 

Die Diagnose, wie schwer krank mein Westiemädchen war, erfuhr ich durch einen anderen Tierarzt.

Schriftliches Gutachten liegt mir vor. Chronische Mitralklappeninsuffiziens und Lungenödem.

Dieser Tierarzt musste mein kleines Westiemädchen erlösen am 07. 11.2017.

 

 

Aufgrund dessen, forderte ich die tierärztliche Dokumentation und die Laborberichte an, von der Tierärztin, die zuvor mein Westiemädchen behandelt hat.“Kleintierpraxis“ Fr. Dr. F. Sch. i. P.

Ein persönliches Gespräch lehnte sie ab, weil ich ihr den Namen des Tierarztes nicht genannt habe, der meine Wilma erlösen musste.

Schriftlich, u.a., schickte sie mir ein Zitat von Oscar Wilde zum Thema „Schuld“.

Den Hintergrund dieser „Botschaft“ habe ich erst viel später verstanden.

Aufklärung über die „narzisstische Persönlichkeitsstörung“ auf der Seite

www.wilma-gina.hunde-homepage.com

 

Durch Androhung, einen Rechtsanwalt einzuschalten, wurden mir dann die geforderten Unterlagen zugeschickt.

 

Das blanke Entsetzen packte mich, als ich den Laborbericht (geriatrisches Profil v. Okt. 2016 ) las.

Leberwerte ALKP (Alk. Phosphatase) 7.103 U/L und auch die anderen Werte ließen nichts gutes erahnen. Den Laborbericht hat die Tierärztin nicht mit mir besprochen, ich ahnte nichts!Ausführlicher Bericht auf der Homepage www.wilma-gina.hunde-homepage.com

 

Anhand der tierärztlichen Dokumentation,nahm ich mir jedes einzelne Medikament vor.

 

 

 

Weiter erzähle ich hier die unglaubliche Geschichte über die Reaktion der Tierärztin, als ich sie damit konfrontierte, was ich herausgefunden hatte.

 

Schriftlich forderte ich sie auf, mir zu erklären, warum bei meiner Hündin „Finadyne RPS 83 mg/ml“ 2x injiziert wurde ( 1x ohne Angabe der Dosierung ) d.h. mir ist nicht bekannt wie viel ml

injiziert wurden. „Finadyne RPS 83 mg/ml“ zugelassen für Rinder, Pferde, Schweine.

 

Weiter „Cobactan 2,5%“ = Reserveantibiotikum, zugelassen für Rinder/Schweine. Nur nach Empfindlichkeitsprüfung anzuwenden.

 

Auch wurde injiziert „MCP-Hexal-injekt“ zugelassenes Humanpräparat ( k. Zulassung f. Hunde )

Abgegeben wurden „MCP-Hexal-Tropfen 1mg/ml“ diese Tropfen gibt es nicht auf dem Markt von Hexal. Schriftliche Bestätigung von Hexal liegt mir vor.

 

Verordnet wurde auch „Posifenicol C 1% Augensalbe u. Novalgin Zäpfchen 300 mg, beides Humanpräparate. Dazu später mehr.

 

Ich möchte betonen, dass es hier nur um den Einsatz der genannten Medikamente geht.

Während der Behandlung meiner Hündin, wurde ich über diese Medikamente nicht aufgeklärt.

Vertrauen zu der Tierärztin war für mich selbstverständlich.

 

 

2. Teil folgt...es wird kompliziert....Bild bei NOSVOX

 

 

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