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Hände reinwaschen - in schmutziger Brühe

Der Anfang vom Ende    Teil 5

Bild bei NOSVOX

Tierärztin von meiner Wilma

Um Zusammenhänge besser zu verstehen Teil 1-4 lesen!

 

 

Er teilte mir mit, dass er keine Kenntnis hat wann das Verfahren zum Abschluss gebracht wird. Es wird daran gearbeitet, weitere Informationen hat er nicht! Er wollte das Fachdezernat über die Strafanzeige informieren und auf die Dringlichkeit hinweisen!

Wieder vergingen zwei Wochen und immer hatte ich noch keine Unterlagen bzw. die zugesagte Akteneinsicht! Wieder habe ich die Rechtsabteilung ( Jurist ) der Behörde angeschrieben!

 

( Heute weiß ich, dass auf Zeit gespielt und ich hingehalten wurde. Die Strafanzeige gegen mich von der Tierärztin, angeblich ein Tipp von der Behörde, parallel dazu das OWiG-Verfahren gegen die Tierärztin. Gut durchdachtes Szenario!. Ich bin dahinter gekommen, weil ich jede einzelne Zeitangabe verglichen habe. Widersprüche wurden offensichtlich. Eine ganz bestimmte Person, innerhalb der Behörde, hat ihre Finger im Spiel?!. Diese Person befindet sich in einer leitenden Funktion?! Der zuständige Sachbearbeiter ( auf den komme ich noch zurück ) für das OWiG-Verfahren gegen die Tierärztin, ist nur ausführendes Objekt!? Die Tierärztin hat Kontakt (Beziehungen) zu einer ganz bestimmten Person bei der zuständigen Behörde?. Es wird noch richtig kompliziert und es ist für mich nicht einfach, alles verständlich darzulegen.)

 

Plötzlich erhielt ich ein Schreiben von dem nun zuständigen Sachbearbeiter der Behörde. Er teilte mir mit, dass er die Bearbeitung des OWiG-Verfahrens gegen die Tierärztin übernommen hat und zuständig ist für die von mir beantragte Akteneinsicht. Die Tierärztin muss er aber noch darüber informieren und ihr Gelegenheit zur Stellungnahme geben. Z.B. was ich aus der Akte erfahren darf!

Als Nachweis wollte er die Strafanzeige ( die die Tierärztin gegen mich gestellt hatte) und meine Postanschrift.

 

Dann war er über eine Woche nicht mehr erreichbar.

 

Schriftlich setzte ich mich mit dem Sachbearbeiter in Verbindung. Teilte ihm meine Sicht der Dinge mit und machte ihn darauf aufmerksam, dass zwei angestellte Tierärztinnen der *Kleintierpraxis“

wie auch die Praxisinhaberin, an der Behandlung meiner Hündin beteiligt waren. Einsatz der von mir beanstandeten Medikamente, die nicht für Hunde zugelassen sind und verordnete MCP-Hexal-Tropfen 1mg/ml, die es von Hexal nicht gibt.

 

Es folgte: Keine Reaktion

 

Telefonisch setzte ich mich mit dem Sachbearbeiter in Verbindung! Das gesamte Prozedere gefiel mir nicht. Thema:“Akteneinsicht“

Er war nicht erfreut über meinen Anruf. Sehr genau kann ich mich daran erinnern, dass er sagte,

die Tierärztin zerrt an ihm und ich würde auch an ihm zerren!! ( Was auch immer er mir damit sagen wollte)

Ich machte ihm deutlich, dass ich die Geschädigte bin. Er war der Meinung, dass würde ich behaupten!

Was die Akteneinsicht betrifft, nannte ich ihm einige Gerichtsurteile.

Reaktion: Das interessiert ihn nicht, er entscheidet. Wenn ich ihn verklagen möchte, interessiert ihn auch nicht, das kennt er schon!

Entweder verklagt ihn die Tierärztin oder ich! Er wird eine (seine) Entscheidung treffen!

Meinem Unmut machte ich Luft und rief sofort den Juristen der Behörde an und berichtete über das

geführte Gespräch mit dem Sachbearbeiter.

Folgendes stellte sich dabei raus: Der Jurist erzählte mir, er hätte (hatte) völlig falsche Informationen über den verschickten Anhörungsbogen und den Bußgeldbescheid an die Tierärztin bekommen.

Er war der Meinung, es war schon längst alles bearbeitet worden.

Dann ist wohl der Anhörungsbogen an die Tierärztin nochmal zugeschickt worden?!

 

Teil 6 folgt  

 

 

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